Beiträge von Presse

    FC_Bayern_München


    Das letzte Spiel des Jahres hat es noch einmal in sich für die Bayern-Basketballer: Am Samstag (30.12., 15 Uhr) gastiert der Bundesliga-Tabellenführer in Ulm, die Gastgeber haben zuletzt acht BBL-Duelle in Serie gewinnen können. Bei den Münchnern kehrt im Vergleich zum EuroCup-Spiel in Reggio Emilia Power Forward Milan Macvan nach überstandenem Magen-Darm-Infekt in den Kader zurück.


    Die Ulmer ratiopharm-Arena ist mit 6.200 Fans seit langem ausverkauft. Live ist das Topspiel außerdem auf SPORT1, den Kanälen vonTelekom Sport (u.a. Entertain TV) und bei FC Bayern.tv live zu sehen.


    „Ich freue mich auf das Spiel, es wird sicherlich ein Event“, sagt FCBB-Coach Sasa Djordjevic. „Wir haben jetzt schon viele schwere Auswärtsspiele hinter uns, das Programm ist also wirklich schwer und anspruchsvoll. Deshalb ist die Hauptaufgabe erneut, fokussiert und konzentriert an das Spiel heranzugehen. Wir haben Respekt vor Ulm, die jetzt ihren Rhythmus gefunden haben und fast wieder auf einem Level wie im vergangenen Jahr spielen.“


    Der Hauptrunden-Gewinner der Vorsaison hat sich mit einer Siegesserie und nun 18:10 Punkten (ein Spiel weniger) auf Rang sieben hochgekämpft. Nach mehreren Abgängen im Sommer – unter anderem wechselte Braydon Hobbs nach München – haben die Zugänge wie Topscorer Trey Lewis (aus Bayreuth/12,1 PpS), Center Isaac Fotu (11,8 PpS, 4,3 RpS) oder Ex-NBA-Profi Luke Harangody (11,5 PpS) ihre Rollen gefunden. Gefährlich ist Ulm aus der Distanz (39,5 % Dreier/FCBB: 35 %) – der zweitbeste Wert der Liga.


    Im EuroCup, dessen Top16 die Schwaben verpassten, feierte außerdem am Mittwoch beim 84:94 gegen Trento Center Tim Ohlbrecht nach einjähriger Pause ein umjubeltes Comeback (9 Punkte). Trainer Thorsten Leibenath („Der derzeit beste Basketball Deutschlands wird in München gespielt“) gönnte gegen die Italiener Spielmacher Per Günther eine Pause, auch Jerrelle Benimon und Harangody wurden vor dem Schlager gegen die Bayern geschont.


    Die nächsten Termine


    Samstag, 30. Dezember, 15 Uhr: ratiopharm Ulm – FCBB (easyCredit BBL)

    Dienstag, 2. Januar, 19 Uhr: Fiat Turin – FCBB (EuroCup Top16)

    Sonntag, 7. Januar, 17.30 Uhr (in Leipzig): Mitteldeutscher BC – FCBB (easyCredit BBL)

    Mittwoch, 10. Januar, 19 Uhr: FCBB – Lietuvos Rytas Vilnius/LTU (EuroCup Top16)

    Mittwoch, 17. Januar, 19.30 Uhr: FCBB – Zenit St. Petersburg (EuroCup Top16)

    Samstag, 20. Januar (tbd): Pokal-Qualifikation

    Mittwoch, 24. Januar, 18 Uhr: Zenit St. Petersburg – FCBB (EuroCup Top16)

    Freitag, 26. Januar, 20.30 Uhr: s.Oliver Würzburg – FCBB (easyCredit BBL)

    Mittwoch, 31. Januar, 20 Uhr: FCBB – Fiat Turin (EuroCup Top16)

    Samstag, 3. Februar, 20.30 Uhr: FCBB – medi Bayreuth (easyCredit BBL)

    Dienstag, 6. Februar, 18 Uhr: Lietuvos Rytas Vilnius – FCBB (EuroCup Top16


    Presseinfo: FC Bayern Basketball

    junge_liga

    Quotenregelung durch Local Player ersetzt - 2 Nicht-EU Ausländer pro Spiel - gültig ab Saison 17/18

    Auf der Mitgliederversammlung im März in Gießen wurde der Vorstand der AG 2. Basketball-Bundesliga damit beauftragt die bisherige Ausländerregelung in der ProB nicht mehr anzuwenden und eine Alternative im Rahmen der Gesellschafterversammlung umzusetzen. Dem wurde in den letzten Wochen nachgegangen und ein Beschluss der Gesellschafter gefasst.


    Bisher gab es in der ProB die Regelung, dass mindestens 3 Deutsche zu jedem Zeitpunkt des Spiels auf dem Feld eingesetzt werden müssen. Ab der kommenden Saison müssen jederzeit 3 Local Player auf dem Feld stehen. Zusätzlich dürfen in einem Spiel maximal 2 Nicht-EU Ausländer eingesetzt werden. Ab der Saison 2018/2019 wird auf einen Nicht-EU Ausländer reduziert.
    Damit ein Spieler den Status des Local Players erhält, muss mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt sein:

    • Der Spieler hat mindestens für eine volle Spielzeit und vor Erreichung der Altersklasse U15 eine Spielberechtigung für einen Verein erworben, der während dieser Zeit dem DBB angehörte, und in dieser Zeit aktiv am Spielbetrieb des DBB oder seiner Gebietsgliederungen (Landesverband, Kreis) teilgenommen.
    • Der Spieler hat mindestens für eine volle Spielzeit und vor Erreichung der Altersklasse U15 eine Lizenz oder Spielberechtigung bei einem Verband erworben, der dem DOSB angehört. Der Spieler muss in dieser Spielzeit aktiv am Spielbetrieb oder Wettbewerben des Verbandes teilgenommen haben.
    • Der Spieler hat von der Altersklasse U15 bis einschließlich der Altersklasse U19 mindestens drei volle Spielzeiten eine Spielberechtigung für einen oder mehrere Vereine erworben, der/die während dieser Zeit dem DBB angehörte(n), und in dieser Zeit aktiv am Spielbetrieb des DBB oder seiner Gebietsgliederungen (Landesverband, Kreis) teilgenommen.



    Presseinfo: Nadine Vongehr | Leitung Medien & Kommunikation2. Basketball-Bundesliga GmbH

    phoenix_hagen


    Vereinsgründung ist beschlossene Sache.


    Nach Eröffnung der Insolvenz in Eigenverwaltung und Einstellung des Spielbetriebs Anfang Dezember 2016 ist es rund um die Hagener Profibasketballer für die Öffentlichkeit ruhiger geworden. Nahezu alle Spieler des BBL Kaders haben neue Clubs gefunden und befinden sich im laufenden Spielbetrieb. Die gekündigten Mitarbeiter aus der Geschäftsstelle haben zum Jahreswechsel neue Jobs gefunden und der Sanierungs– und Restrukturierungsprozess wird weiter vorangetrieben.
    Vor Weihnachten präsentierte Geschäftsführer Patrick Seidel den Sponsoren und Helfern bereits erste Pfeiler der zukünftigen Struktur:

    • Die Phoenix Hagen GmbH wird im Rahmen einer Regelinsolvenz abgewickelt.
    • Ein neuzugründender eingetragener Verein wird den Spielbetrieb der Jugendabteilung
      übernehmen.
    • Die Profimannschaft wird von der KGaA weitergeführt und die Lizenz für die ProA
      2017/2018 beantragen.

    In den vergangenen zwei Wochen haben sich die Gesellschafter der Basketball Hagen GmbH & Co.KGaA mehrmals getroffen, um diese Struktur weiter zu konkretisieren. Im Rahmen der Umstrukturierung werden folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

    • Der für den Betrieb der Jugendmannschaften vorgesehene Verein wird in den nächsten
      Wochen gegründet werden.
    • Die Gesellschafter übertragen einen Teil ihrer Anteile an den e.V., der damit
      Mitgesellschafter der KGaA wird.
    • Der Verein wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt werden. Die Geschäfte der KGaA und damit der Profimannschaft werden weiterhin von Patrick Seidel geführt.
    • Die Amtszeit des bisherigen Aufsichtsrates endet zum 31.01.2017.

    Weitere Details werden in den nächsten Wochen erarbeitet werden. Insbesondere die Verschlankung der bestehenden Struktur, die Einbindung von Fans und Sponsoren und Transparenz sollen mit der neuen Struktur sichergestellt werden.
    Neben den Mitteilungen über die Presse und per Mail wird Phoenix Hagen seine Partner auch bei einem Treffen am 16.02.2017 persönlich informieren.


    Personelle Entscheidungen im administrativen und sportlichen Bereich sind in der Bearbeitung und können voraussichtlich auf dieser Veranstaltung präsentiert werden.

    Phoenix Hagen lebt!


    Presseinfo: Phoenix Hagen

    phoenix_hagen


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aktuell erreichen uns zahlreiche Medienanfragen zur gegenwärtigen Situation bei Phoenix Hagen.

    Zu den Fakten: Die Basketball Hagen GmbH & Co. KGaA beabsichtigt, sich auf dem Weg eines Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung nach §270a der Insolvenzordnung zu sanieren. Dafür bereiten wir einen Antrag vor, den wir kurzfristig beim zuständigen Amtsgericht in Hagen einreichen wollen. Zu diesem Zweck stellen wir momentan alle erforderlichen Unterlagen zusammen. Erst wenn das Gericht dann über unseren Antrag entschieden hat und uns der entsprechende Beschluss vorliegt, werden wir über die nächsten Schritte informieren können.
    Bis dahin bitten wir Sie um Ihr Verständnis. Vielen Dank!

    Unser Spielbetrieb wird ohne Einschränkung aufrechterhalten. Das nächste Spiel findet am 23. Oktober 2016 in Bonn gegen die Telekom Baskets statt.

    Freundliche Grüße

    Basketball Hagen GmbH & Co. KGaA
    Phoenix Hagen

    Brose_Bamberg



    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Bamberger Basketball GmbH, Michael Stoschek, hat das der Berichterstattung über die Situation beim Deutschen Basketball Bund zu Grunde liegende Gespräch in meiner Anwesenheit geführt. Herr Stoschek hat eine Reihe von Problemen angesprochen, die unter anderem von Seiten der Liga-Clubs geäußert wurden. Er hat keine einzige Person persönlich angegriffen, sondern darauf hingewiesen, dass gerade auch Brose Bamberg durch das Abstellen von drei Spielern die Nationalmannschaft gerne unterstützt, in dem Bewusstsein, dass ein erfolgreiches Abschneiden des Nationalteams elementar wichtig ist für das Interesse der Öffentlichkeit und der Medien am Basketball in Deutschland.


    Wir schlagen vor, dass sich sobald wie möglich alle Parteien, d.h. die Vertreter des Deutschen Basketball Bunds, der Liga und der Vereine, die ihre Spieler für die Nationalmannschaft abstellen sollen, an einen Tisch setzen und sich offen über die Situation austauschen. Dies halten wir für zielführender als eine Debatte über die Medien. DBB-Präsident Ingo Weiß erhielt bereits heute eine Einladung für ein persönliches Gespräch.


    Presseinfo: Thorsten Vogt
    Mediendirektor Brose Bamberg

    easy_Credit2

    Neues und sehr umfangreiches Verfahren sorgt für Berücksichtigung standortspezifischer Gegebenheiten und mehr Nachhaltigkeit / ALBA BERLIN mit der besten Nachwuchsarbeit, Brose Bamberg und EWE Baskets Oldenburg folgen auf den Plätzen


    Die easyCredit Basketball Bundesliga (BBL) hat in der Saison 2015/2016 die Nachwuchsarbeit der 18 BBL-Vereine hinsichtlich deren Qualität und Quantität begutachtet – und durch ein detailliertes Punktesystems erstmals eine Zertifizierung der Standorte vorgenommen. Das Resultat: Elf von 18 Klubs erhielten eine Zertifizierung, wobei die höchste Kategorie, drei „Bälle“, beim ersten Durchlauf noch von keinem Verein erreicht wurde.



    Zwei „Bälle“, und damit die Top-Auszeichnung, ging an ALBA BERLIN; mit einem „Ball“ wurden ausgezeichnet: Brose Bamberg (Rang zwei) und die EWE Baskets Oldenburg (Rang drei). In dieser Kategorie befinden sich zudem (in alphabetischer Reihenfolge): Eisbären Bremerhaven, Phoenix Hagen, MHP RIESEN Ludwigsburg, Mitteldeutscher BC, FC Bayern München, FRAPORT SKYLINERS, ratiopharm ulm und s.Oliver Würzburg.



    Künftig wird die Liga jede Saison eine Zertifizierung der Nachwuchsstandorte vornehmen. Dabei prüft die sie in den jeweiligen Teilbereichen immer die verfolgten Ziele und die Strategie, die konkrete operative Umsetzung sowie die Fähigkeit des Standortes, plausible Entwicklungsschritte für die nächsten zwölf bis 24 Monate zu definieren. Dabei helfen sollen auch konkrete Handlungsempfehlungen der Liga, die in einem ausführlichen Gutachten formuliert werden, und Zielvereinbarungen mit den Klubs, in denen diese ihren Handlungsbedarf selbst für sich definieren. Bei der Premieren-Zertifizierung lag der Schwerpunkt zunächst ausschließlich auf der Ebene der „individuellen Spielerentwicklung“ (Talentsuche, -diagnose und -entwicklung). Insgesamt sieht das Konzept in der endgültigen Ausbaustufe drei Ebenen mit verschiedenen Modulen vor.



    „Das neue, sehr umfangreiche Verfahren, bestehend aus Fragenkatalog, Telefoninterviews und Vor-Ort-Besuchen, versetzt uns nun in den Stand, jeden Klub nicht nur individuell zu klassifizieren, sondern die standortspezifischen Gegebenheiten bestmöglich zu berücksichtigen“, erklärte der Sportliche und Kaufmännische Leiter der easyCredit BBL, Jens Staudenmayer. Und weiter: „Wir haben die Messlatte mit dem Zertifizierungsprozess nun bewusst etwas höher gelegt. Gleichwohl sind wir der Überzeugung, dass sich mit diesen ‚strengeren‘ Kriterien, die wir zugrunde gelegt haben, die Nachwuchsarbeit in den Klubs weiter nachhaltig verbessern wird – das gilt auch für die Standorte, die bei der ersten Zertifizierung noch keinen ‚Ball‘ erhalten haben. Wir haben bei unseren Besuchen mit den beteiligten Klubvertretern sehr vertrauensvolle und tiefgehende Diskussionen geführt. Der Austausch ist für beide Seiten fruchtbar. Insgesamt lässt sich konstatieren, dass weiter eine sehr erfreuliche Entwicklung in diesem wichtigen Bereich stattgefunden hat und die Klubs weiterhin enorme Anstrengungen unternehmen. Es zeichnet sich schon heute ab, dass dieser Aufwärtstrend auch in den kommenden Jahren anhalten wird und die Klubs weiter konsequent an Verbesserungen arbeiten werden.“



    Presseinfo: easyCredit BBL

    bayern_muenchen


    Der FC Bayern Basketball hat der Beendigung des Berufungsverfahrens vor dem Schiedsgericht der Basketball-Bundesliga (Beko BBL) zur Wertung des vierten Playoff-Viertelfinals bei den MHP Riesen Ludwigsburg zugestimmt. Wegen „Unzulässigkeit“ hatte die BBL-Spielleitung in erster Instanz den Protest des FCBB ab- und auch die Berufung zurückgewiesen, sodass sich das Schiedsgericht in einer mehrstündigen mündlichen Verhandlung mit dem Fall beschäftigte.


    Die Beko BBL räumte dabei zur Beendigung des Verfahrens in einer Erklärung ein, „dass das Handeln der offiziellen Personen am Ende des vierten Viertelfinalspiels außerordentlich unglücklich“ gewesen sei. „Insbesondere die nach den Regularien nicht zulässige Benutzung des Instant-Replay-Systems führte im Verfahren zu Missverständnissen und offenen Rechtsproblemen. Die BBL bedauert dies“, heißt es dort. Und weiter: „Die BBL nimmt diese Situation zum Anlass, Schiedsrichter und Kommissare vor der Saison 2016/17 umfassend nachzuschulen.“


    Der FCBB stimmte dem Vorschlag des Schiedsgericht zur einvernehmlichen Beendigung des Verfahrens zu, Geschäftsführer Volker Stix erklärte: „Bekanntermaßen haben wir im fünften Spiel das Halbfinale erreicht. Uns ging es letztlich nicht um ein Wiederholungsspiel, das uns vielleicht zustand, sondern um die dringend erforderliche Rechtssicherheit für die Zukunft – und vor allem um eine Sensibilisierung für die Situationen der Protestanmeldung und der Nutzung des Instant Replay. Dass die BBL und auch der Kommissar hier Fehler konstatierten und künftig besondere Nachschulungen erfolgen werden, akzeptieren wir und ist ganz in unserem Sinne.“


    Die vierte Playoff-Partie hatte Ludwigsburg 75:69 gewonnen und damit die Serie zum 2:2 ausgeglichen. Kurz vor Schluss hatte jedoch der leitende Schiedsrichter einen berechtigten Münchner Korb zum 69:73 zunächst anerkannt, dann aber nach einer in den Regeln nicht vorgesehenen Nutzung des „Instant Replay“ (Video-Beweis) wieder aberkannt. Die BBL-Spielleitung hatte die Ablehnung von Protest und Berufung damit gegründet, Bayern-Co-Trainer Philipp Köchling sei nicht zur Protesteinlegung berechtigt gewesen.


    Die Leitung des Schiedsrichterreferats der BBL hatte bereits nach der Protestabweisung der Spielleitung eingeräumt, dass die Instant-Replay-Nutzung fehlerhaft gewesen sei und zudem der diskutierte Münchner Korb hätte zählen müssen. Das BBL-Schiedsgericht wies nun im Verfahren zusätzlich darauf hin, dass Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Abläufe bei der Protestanmeldung und -Einlegung herrsche. Die AG Basketball-Bundesliga solle im Rahmen einer AG-Tagung „die aus dem vorliegenden Verfahren ergebenden Probleme ansprechen und einer sportlichen Lösung zuführen“.


    Auch diesem Vorgehen stimmten die BBL und der FC Bayern Basketball zu und schlossen einen Vergleich zum Verfahrensaufwand.


    Pressemeldung: FCBB

    bayern_muenchen

    Nach und nach sind die Basketballer des FC Bayern in den vergangenen Tagen in München eingetroffen. Den Abschluss dabei machten am gestrigen Donnerstag die US-Amerikaner John Bryant und Bayerns Rückkehrer Deon Thompson. Damit sind bis auf die Nationalspieler, die sich auf die Europameisterschaft Anfang September in Berlin vorbereiten, alle Mann an Bord des FCBB, der am Sonntag bereits ins Trainingslager nach Riva del Garda aufbricht.


    Bei Power Forward Deon Thompson herrscht eine ganz besondere Vorfreude auf die beginnende Saisonvorbereitung: „Ich freue mich wahnsinnig wieder zurück in München und im Audi Dome zu sein“, sagte der 26-Jährige, der kurz nach seiner Ankunft schon die medizinische Untersuchung in der Praxis von FCBB-Teamarzt Dr. Jochen Hahne absolvierte. Er freue sich besonders auf die Weggefährten aus der Meistersaison 2014 und die besondere Stimmung bei den Heimspielen im Audi Dome.


    Beide US-Amerikaner sind zuversichtlich, auch in dieser Saison wieder Erfolge feiern zu können. „Ich will dem Team helfen. Ich habe in meinem Alter noch Potential, mein eigenes Spiel zu verbessern. Das will ich hier in der kommenden Saison tun. Ich bin überzeugt, dass wir als Mannschaft die Qualität haben, eine starke Saison zu spielen“, sagt Deon Thompson, der in den vergangenen zwei Jahren Meister in der deutschen, der chinesischen und der israelischen Liga wurde.


    Die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison legen die Münchner ab Sonntag im Trainingslager in Riva del Garda. Am Sonntagvormittag bricht der Tross um Mannschaftskapitän Bryce Taylor auf, am kommenden Donnerstag, 27. August (18.30 Uhr), steht dann das erste offizielle Testspiel der Saison an. Im Palagarda von Riva del Garda trifft der FCBB auf den italienischen Eurocup-Teilnehmer Dolomiti Energia Trentino. Insgesamt fünf Tage bereitet sich der FCBB in der italienischen Ferienregion am Gardasee auf die kommende Saison vor.


    Das erste Pflichtspiel der Saison spielen die Bayern am Freitag, 2. Oktober (20.15 Uhr), im Audi Dome. Gast am 1. Spieltag der neuen Bundesliga-Saison sind dann die EWE Baskets Oldenburg.


    Tickets für die Heimspiele des FC Bayern Basketball gibt es unter fcb-basketball.de.


    Presseinfo und Fotos: FC Bayern Basketball


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    brose_baskets


    Scout Brendan Rooney und die Brose Baskets haben ihre Zusammenarbeit nach sechs Jahren beendet. Der 34 Jahre alte US-Amerikaner war seit der Saison 2009/10 für die Beobachtung und Evaluation potentieller neuer Spieler zuständig. Rooney empfahl dem Bamberger Trainerstab unter anderem die Verpflichtung von P.J. Tucker, Brian Roberts und Kyle Hines, die sich bei den Brose Baskets zu internationalen Topspielern entwickelten. Seine akribische Analyse hatte großen Anteil an den vergangenen Erfolgen. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei Brendan für seinen Einsatz und seine Arbeit für den Club und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft nur das Beste", sagt Brose Baskets Geschäftsführer Rolf Beyer.


    Presseinfo: Brose Baskets (Thorsten Vogt)

    mitteldeutscher_bc


    Nach einer Woche schweißtreibender Saisonvorbereitung präsentiert sich das neuformierte Wölfe-Team am Wochenende erstmals der Öffentlichkeit: Am Samstag (18 Uhr) lädt Silvano Poropat zu einer öffentlichen Trainingseinheit in die Stadthalle. Die Tore öffnen um 17.30 Uhr, der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos. Am Sonntag (17.30 Uhr) steht das erste Testspiel bei Kooperationspartner BSW Sixers in der Ballsporthalle Sandersdorf auf dem Programm.


    „Wir freuen uns darauf, die neuformierte Mannschaft den Fans ein bisschen näher zu bringen“, beschreibt MBC-Trainer Silvano Poropat den Sinn und Zweck der öffentlichen Einheit. „Es wird eine Kombinationen aus planmäßigem Training und Showtraining werden. Die Zuschauer dürfen sich auf ein paar spektakuläre Aktionen gefasst machen.“


    Das Gastspiel in Sandersdorf ist längst zu einem festen Bestandteil in der Saisonvorbereitung der Wölfe geworden. Zum sechsten Mal hintereinander treten sie bei den BSW Sixers an. In der vergangenen Saison konnten die Gastgeber den Favoriten im ersten Viertel lange Zeit ärgern, mit einer knappen 23:22-Führung für den MBC endete das erste Viertel. Nach 40 Spielminuten stand allerdings ein souveräner 97:54 (52:26)-Erfolg des Bundesligisten auf der Anzeigetafel.


    Nach dem bitteren Abstieg aus der ProB in der vergangenen Saison haben sich die BSW Sixers in der am 19. September mit einem Auswärtsspiel in Wusterhausen beginnenden Saison in der 1. Regionalliga Nord ein hohes Ziel gesetzt. „Wir wollen im Aufstiegsrennen ein gewaltiges Wort mitreden“, sagt Headcoach Tino Stumpf, gleichzeitig Nachwuchskoordinator beim MBC. Mit Yannick Hennelotter, Roland Winterstein, Jonas Niedermanner, Alexander Herrmann und Aaron Kayser stehen fünf Spieler aus dem gemeinsamen Jugendprogramm beider Clubs im Sixers-Team, ebenso wie MBC-Trainingsspieler Sandro Kordis.


    Von der mit einer Doppellizenz bei beiden Clubs ausgestatteten Spielern wird Robert Zinn beim MBC zum Einsatz kommen, Adam Touray bei den BSW Sixers. Sören Fritze muss noch pausieren, da sich der Heilungsprozess nach seinem Kreuzbandriss verzögert. „Das traditionelle Gastspiel in Sandersdorf ist eine kleine Saisoneröffnung für den Basketball in Mitteldeutschland“, sagt Silvano Poropat. „Jeder Akteur wird ausreichend Spielzeit erhalten. Wir wollen auch ein paar Sachen aus dem Training umsetzen und werden mit vollem Ernst zur Sache gehen.“


    Presseinfo: MBC (Autor: Dino Reisner)