Posts by Bareider

    Kleber ist/war halt ein super Rollenspieler in der NBA. Spacing, Screens, sehr gutes defensives Timing. Daher hat er vor 2 Jahren in den Finals auch immer ca. 15-20 Minuten gespielt. Jason Kidd adelte ihn beinahe schon und sagte 15 Minuten Kleber geben dem Team genauso viel wie 38 Minuten von Kyrie Irving und Luka Doncic.

    Damit meinte er, dass die zwei so viele Würfe nehmen, dass das Team für die Statik jemanden wie Kleber braucht, der für das Team arbeitet und trotz seiner Größe wegen seiner Geschwindigkeit gegen nahezu jedes Missmatch gestellt werden konnte. Letztendlich hat er nicht ohne Grund fast 10 Jahre NBA gespielt.

    https://www.abendblatt.de/sport/hamburg-…erater-nba.html


    Kostenlose Hintergrundinformationen zu Jack und seiner Entscheidung. Der Agent klingt leider alles andere als sympathisch.

    Ich glaube er wirkte einfach ein bisschen genervt, weil der Redakteur gleich den wunden Punkt (verzockt) direkt angesprochen hat. Und so wie er danach die Dinge schildert, hatte man wohl fälschlicherweise gedacht, es würde reichen für einen Pick in Runde 1. Aber immerhin ist es nicht wie sonst bei so manchen Verantwortlichen oder Spielern ein Phrasendreschen und künstliches Harmoniegetue, um den Fan glücklich zu machen, sondern er sagt ganz klar, dass er in dieser Saison mit Unterstützung der Knicks an seinen Schwächen arbeiten soll, um im nächsten Jahr endlich nach New York zu wechseln. Da weiß man wenigstens, woran man ist.

    Anmerkung: Meinen ursprünglichen Beitrag habe ich ungeschickterweise aus Versehen gelöscht, daher nochmal als Kopie an dieser Stelle. Ist der selbe wie vorhin.

    Das ist völlig richtig. Als Ergänzung noch:

    Neben den beiden Meisterschaften in den 50er Jahren war Bayern Mitte der 60er Gründungsmitglied der Basketball Bundesliga (dort wurde man 4. in der Premierensaison) und gewann 1968 den Pokal. Klaus Schulz als Leistungsträger ist übrigens der erste deutsche Basketballer gewesen, der in die spanische Liga gewechselt ist. Er war es dann auch, der die Bayern nach der langen Durststrecke in den 70ern dann in den 80ern als Abteilungsleiter wieder in die 2. Liga und anschließend in die Bundesliga zurückführte. 1974 ging es für einige Jahre in die Regionalliga, 1982 folgte der Aufstieg in die 2. Liga und 1987 die Rückkehr in die Bundesliga. Nach dem erneuten Abstieg stehen In den 90ern und 2000er Jahren mehrere Jahre 2. Liga zu Buche und dann wiederum Regionalliga, bevor es dann ab 2008 drei Jahre in Folge 2. Liga gab, ehe der erneute Aufstieg in die BBL erfolgte.

    Bayern hat somit eine sehr traditionsreiche und sehr vielfältige Geschichte der Basketballabteilung. Zwar nicht durchgehend oben spielend, aber dennoch auf dem Weg zum heutigen etablierten Erstligisten mit ganz besonderen historischen Wegmarken gesegnet wie Meisterschaften, Pokalsieg, viel mehr Jahre 2. Liga als mancher denkt, und der Besonderheit Gründungsmitglied der Bundesliga sein zu dürfen. Apropos Gründung: Der Gründer der Basketballabteilung war durch seinen Einsatz überhaupt die Grundlage dafür, dass im vom Krieg gezeichneten München überhaupt Spielstätten zur Verfügung standen. Nach dem Krieg war er selbst in den 50er Jahren Teil des deutschen Teams bei der Europameisterschaft, der überhaupt ersten, an der die Deutschen teilnehmen konnten bzw. durften. Der Name will mir aber gerade partout nicht mehr einfallen.

    Ich verfolge die Liga überhaupt nicht, aber bei der Meldung musste ich doch kurz innehalten. „Enes Kanter bewirbt sich in einem spöttischen Beitrag für den Draft an der WNBA.“

    Was hat es denn damit auf sich?? 🤨