Playoffs, Play-Ins, Sommerpause - für Vechta und Rostock geht es noch um alles oder nichts
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May 7, 2026 at 10:06 AM -
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RASTA Vechta und die ROSTOCK SEAWOLVES sind vor dem 33. Spieltag zwei der Clubs mit der größten Bandbreite der noch möglichen Schlussplatzierung. Unser Tabellenrechner sieht für RASTA (16-16 Siege) bestenfalls den fünften und schlimmstenfalls den zwölften Platz, während Rostock (15-17) noch Siebter respektive 14. werden könnte. Wir müssen kaum betonen, wie groß die besondere Brisanz dieses direkten Aufeinandertreffens ist. Für Rostock ist sie sogar noch ein bisschen größer, denn abseits der eigenen Resultate sind die Ostseestädter zusätzlich auf die Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen. Vechtas Rechnung ist einfacher: Zwei eigene Siege reichen aus, um nicht mehr aus den Postseason-Rängen verdrängt werden zu können.
Richten wir den Blick auf Vechtas Alonzo Verge, der sich am Freitagabend nicht nur direkten Duellen, sondern auch solchen aus der Ferne stellen muss. Mit 18,4 Punkten pro Partie ist er aktuell Zweiter der Topscorer-Liste unserer Liga – vor ihm liegt Chris Clemons (18,7), hinter ihm Jordan Roland, der jüngst zum besten Offensivspieler der Liga gekürt wurde (18,0). Kann Verge im Rennen um die Krone des besten Korbschützen gegen Rostock vorlegen? Das Leben könnte ihm auf Rostocker Seite beispielsweise DeAndre Lansdowne schwermachen, der dank seiner Routine vermutlich einige Tricks und Kniffe auf Lager hat, um den (aus seiner Sicht) Jungspund Verge auszubremsen – die beiden trennen immerhin rund neun Lebensjahre.
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Medieninformation: easyCredit BBL