Playoffs / Halbfinale / Spiel 1: FRAPORT SKYLINERS klauen Heimvorteil

Fünf Dreier im Schlussviertel drehen die Partie / FRAPORT SKYLINERS fügen Trier die erst zweite Heimpleite der Saison zu / Spiel zwei am Sonntag, den 19.05.2024, in der Süwag Energie ARENA / Denis Wucherer: „Müssen diese Leistung erst noch bestätigen“

Im erwartet intensiven Auftakt der Halbfinalserie zwischen den FRAPORT SKYLINERS und Trier feierte Frankfurt nach zwischenzeitlich zehn Zählern Rückstand im letzten Viertel ein furioses Comeback und sicherte sich in der nach dem Modus „best of five“ ausgetragenen Serie damit die 1:0-Führung.

Auf der Zielgeraden profitierten die Hausherren zunächst von einigen Unkonzentriertheiten der „Mainhattan Giganten“ und verschafften sich so eine zweistellige Führung (68:58, 35. Minute). Zwei Dreier von Cameron Henry, ein weiterer durch Aiden Warnholtz, dann noch einer von David Muenkat - in der Crunchtime war wieder alles offen (70:70, 39. Minute). Das die Frankfurter Verteidigung einmal mehr stand und Trier in den letzten zwei Minuten ohne Treffer blieb, eröffnete Muenkat die Möglichkeit mit einem Korbleger in Transition für den Endstand zu sorgen.


Zu Spiel zwei wechselt die Viertelfinalserie an den Main in die Süwag Energie ARENA.

  • Sonntag, 19.05.2024
  • Tipoff: 16:00 Uhr
  • FRAPORT SKYLINERS vs. RÖMERSTROM Gladiators Trier

Tickets für alle Heimspiele gibt es über https://www.fraport-skyliners.de/tickets, telefonisch über 069-928 876 19 oder die Vorverkaufsstellen von Adticket.


Denis Wucherer (HC FRAPORT SKYLINERS):

„Das war die zu erwarten intensive Partie zweier starker Mannschaften. Mit großartiger Stimmung, in toller Atmosphäre - das ist Playoff-Basketball. Wir sind froh, dass wir gegen einen schweren Gegner den Heimvorteil klauen konnten, müssen diese Leistung aber erst noch bestätigen und können das Heimspiel am Sonntag kaum erwarten.“

Don Beck (HC RÖMERSTROM Gladiators Trier):

„Dieses Spiel war genau das, womit ich gerechnet habe. Hier treffen die zwei besten Mannschaften der Liga aufeinander - da sind sich sicherlich alle einig. Frankfurt hat in der Schlussphase einige taffe Würfe getroffen und damit das Spiel herum gerissen.“



Besonderheiten rund ums Spiel

  • Coach Denis Wucherer startete mit einer ersten Fünf um Aiden Warnholtz, Booker Coplin, Justin Onyejiaka, David Muenkat und Jacob Knauf in die Partie.
  • Lorenz Brenneke fiel aufgrund eines im Hauptrundenspiel gegen Kirchheim erlittenen Jochbeinbruchs weiterhin aus.
  • Zum ersten Spiel der Halbfinalserie pilgerten 5.126 Zuschauer in die Arena zu Trier.
  • Bis dato hatte Trier in der Saison 2023/2024 erst ein Heimspiel abgeben müssen (83:95 vs. Jena).


By the numbers

  • Hatten die FRAPORT SKYLINERS bis zu Beginn des letzten Viertel nur 5/20 Dreier versenkt (25,0 Prozent), trafen sie im Schlussakt starke 50,0 Prozent ihrer Distanzwürfe (5/10).
  • Erarbeiteten sich die Hausherren in der ersten Hälfte noch 16 Freiwürfe, verteidigte Frankfurt nach dem Seitenwechsel cleverer, so dass für die Moselstädter nur noch zwei Boni hinzukamen.
  • Die 70 erzielten Trierer Punkte waren die niedrigste Ausbeute vor eigenem Publikum in dieser Saison.


RÖMERSTROM Gladiators Trier vs. FRAPORT SKYLINERS 70:72

(17:17 | 25:18 | 19:19 | 9:18)

FRAPORT SKYLINERS

McClain (0), Warnholtz (16/4 Dreier), Samare (dnp), Coplin (3), Vrcic (9/1), Ajayi (7, 6 Rebounds), Henry (11/3), Onyejiaka (3), Knauf (14/1), Völler (2), Muenkat (7/1)

RÖMERSTROM Gladiators Trier

Graves (dnp), Barnes (21/4), Olma (dnp), Guillozet (2), Yakhchali (16/2), Hollersbacher (5/1), Linssen (5), Mann (10/2), Rapieque (0), Krimmer (0), Zirbes (8), Bacak (3/1)

Medieninformation: FRAPORT SKYLINERS