Posts by Mastermind00

    Man muss zu den FFP2- und FFP3-Atemschutzmasken wissen, dass diese eigentlich ja gar nicht für den privaten Gebraucht konzipiert wurden. Bei den Produkten handelt es sich um Produkte für den Arbeitsschutz, die Partikel ein bestimmten Größe aus der Luft filtern sollen. Die Regelungen der Hersteller beziehen sich deshalb im Regelfall auch auf den Arbeitsschutzbereich, nicht auf den privaten Bereich.


    Im Arbeitsschutz sind die Einweg-FFP2-Masken im Regelfall für eine Schicht ausgelegt. Wer schon einmal längere Zeit eine solche Maske getragen hat, der weiß, warum ein längeres Tragen nicht ratsam ist. Nun trägt man eine FFP2-Maske im privaten Bereich nur selten über einen langen Zeitraum, sondern häufig nur kurz beim Einkaufen oder im Bus. Die Funktionsweise der FFP2-Maske ändert ich nicht, wenn ich eine Maske nun zwei Tage in Folge für einen kurzen Zeitraum trage. Auch am zweiten Tag wird die Maske weiterhin die Partikel aus der Luft filtern.


    Das größere Risiko besteht im Umgang mit der Maske. Zum professionellen Umgang gehören u.a. das Anfassen der Maske nur an den Gummibändern und eine Pause von mehreren Tagen bis zu einer weiteren Verwendung (damit eventuell vorhandene Viren auf der Maskenoberfläche austrocknen). Dies dürften viele Träger nicht beherzigen. Andernfalls sehe ich nicht, wieso man FFP2-Masken nicht auch öfters tragen sollte. Mein Arbeitgeber produziert u.a. FFP2-Masken und ich konnte in den letzten Monaten einige Gespräche mit den zuständigen Kollegen führen. Offiziell wird ein Hersteller natürlich nie die Erlaubnis erteilen, seine FFP2-Masken öfters zu tragen. Aber inoffiziell...Ihr wist schon.


    Es gibt übrigens auch durchaus wiederverwendbare FFP2- / FFP3-Masken, die sich auf verschiedene Arten desinfizieren lassen. Diese sind aber als solche gekennzeichnet. Ob man sie im normalen Handel bekommt, weiß ich allerdings nicht.

    Gefühlt wachen unsere Politiker jeden Morgen mit einer neuen Idee auf, die sie sofort umsetzen möchten. Dabei erzählt man uns aber gleichzeitig, dass die Wirksamkeit von Maßnahmen erst nach etwa 10-14 Tagen erkennbar ist. Dieses planlos erscheinende Vorgehen wird dafür Sorgen, dass das Verständnis für die Maßnahmen weiter zurückgehen wird und sich immer größere Teile der Bevölkerung nicht (komplett) an geltende Regelungen halten wird. Mir konnte beispielsweise auch noch niemand erklären, worin die Gefahr besteht, wenn Familien mit ihren Kindern zum Schlittenfahren vor die Tür gehen (was akuell ja als Inbegriff der Undiszipliniertheit durch die Medien geht).


    Ach ja, zurück zum Thema FFP2 Masken: Bekomme ich als U60-Jähriger dann eigentlich auch kostenlos Masken, damit ich zum Einkaufen gehen kann, oder bleibt dies weiterhin den Ü60-Jährigen vorbehalten? Keine Sorge, die Antwort darauf kenne ich selbst...Meine Meinung dazu könnt ihr euch denken.

    Die Auslastung auf den Intensivstationen ist auch solch eine Zahl, die man verstehen muss. Anhand des Intensivregisters lässt sich zu Coronapatienten auf Intensivstationen nämlich folgendes sagen (Quelle: BR):


    • Von Beginn der Infektion bis zu den ersten Symptomen dauert es im Schnitt 5 Tage.
    • Vom Beginn der Symptome bis zu einer stationären Aufnahme dauert es im Schnitt weitere 10 Tage.
    • Bis zu einer Verschärfung, die eine Aufnahme auf der Intensivstation erfordert, vergehen im Schnitt weitere 10-12 Tage

    Soll heißen: Es dauert im Schnitt gut und gerne 25 Tage, ehe Erkrankte nach der Infektion auf der Intensivstation landen. Wer also zum jetzigen Zeitpunkt auf die Intensivstation muss, hat sich im Schnitt schon Mitte Dezember (und somit etwa zu Beginn des verschärften Lockdowns am 16.12.2020) infiziert.


    Bis ein Erkrankter dann die Intensivstation wieder verlässt, dauert es im Schnitt weitere 18 bis 24 Tage, teils auch länger. Daran erkennt man, dass es lange dauert, bis sich die Auswirkungen eines Lockdowns auf die Auslastung der Intensivstationen auswirkt. Diese zeitliche Verzögerung war schon immer das Problem in der aktuellen Pandemie.


    Ich beobachte die Fallzahlen in einem guten Duzend bayerischen Landkreisen (wegen Arbeit, Familie etc.) seit Monaten und kann zumindest für diese Landkreise sagen, dass die Fallzahlen seit dem verschärften Lockdown deutlich zurückgehen. Während Mitte Dezember alle Landkreise noch einen Inzidenzwert von weit über 200 hatten, gibt es aktuell viele Landkreise, die sogar wieder auf unter 100 gefallen sind.


    Gleichzeitig finde ich aber auch, dass wir Mittel und Wege finden müssen, zu gegebener Zeit wieder die getroffenen Maßnahmen zu lockern. Spätestens, wenn die Risikogruppen weitestgehend geimpft sind, muss man sich fragen, welche Maßnahmen noch tragbar sind. Dabei mag die Herdenimunität noch weit entfernt sein. Beim gestrigen NFL-Spiel, das hier auch angesprochen wurde, gab es einen langen Maßnahmenkatalog, der Publikum ermöglichte. Dazu gehörten vor allem festgelegte Einlassslots für die Zuschauer sowie die Verpflichtung, innerhalb von 72h vor dem Spiel einen (vom Heimteam organisierten) Coronatest vornehmen zu lassen (Kosten i.H.v. 63 $ wurden vom Ticketinhaber getragen).


    Für mich ist es nicht Aufgabe des Staates, seine Bürger OHNE WENN UND ABER vor einer Infektion zu schützen. Wenn die Risikogruppen geimpft sind und die Gefahr, dass die Intensivstationen ausgelastet werden, in einem überschaubaren Rahmen ist, sollte es jedem Bürger selbst überlassen sein, zu entscheiden, welchem Infektionsrisiko er sich aussetzt.


    Meine Frau und ich spüren die nicht-monetären Folgen des Lockdowns gerade am eigenen Leib. Wir betreiben seit Jahren EMS-Training in einem Bamberger Fitnessstudio, da wir nachweislich Probleme mit Rücken, Schulter und Co. haben. Da normales Training nicht hilft, lässt sich das durch den Lockdown nicht stattfindende Training auch nicht einmal ansatzweise Zuhause durchführen. Ich selber komme damit aktuell dennoch gut Zurecht, meine Frau nach der Schwangerschaft und der ohnehin schon langen Trainingspause nicht.

    Ich kann mich den Beiträgen von Kosmonaut und bballer_13 nur anschließen und wollte auch schon vergangenen Sonntag derartiges verfassen. Sicherlich bin ich alles andere als begeistert über die extrem wechselhaften Auftritte, aber ich werde dem neuen Trainerteam Zeit geben. Ich habe einmal den Fehler gemacht und wollte einen Trainer vorschnell vom Hof jagen (Fleming), finde aber inzwischen, dass man gerade im Basketball neuen Trainern Zeit geben sollte. Basketball ist von seiner Art her eine der Sportarten, bei denen man am ehesten Probleme bekommt, wenn die Kaderzusammenstellung nicht zu 100% passt. Deshalb gehören Fehler für mich einfach dazu.


    Ich habe Ende der letzten Saison auch hier offen zugegeben, dass ich Moors noch eine Chance gegeben hätte. Selbiges gilt aktuell für Roijakkers, der von mir ebenso auf jeden Fall diese Saison Zeit bekommt. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass ich einem Trainer im Basketball im Regelfall immer eine zweite Saison Zeit geben würde.


    Kosmonaut hat Fleming als gutes Beispiel genannt. Ich muss ihn hier allerdings in einem Punkt korrigieren: Für mich dauerte es bei Fleming keine Monate, bis er ein funktionierendes Team zusammen hatte, sondern mehr als ein Jahr. Wir dürfen nicht vergessen: In der ersten Saison unter Fleming haben wir mit Mühe und Not die Playoffs erreicht (Rang 7 mit 19 Siegen; der Neuntplatzierte hatte nur einen Sieg weniger), in denen man Glück hatte, im Viertelfinale auf das damalige Überraschungsteam aus Göttingen zu treffen. Andernfalls wäre wohl schon im Viertelfinale schnell Schluss gewesen.


    Auch die zweite Saison von Fleming war lange Zeit alles andere als berauschend. In den ersten 8 Spielen setzte es 6 Niederlagen, darunter ein 44:62 Zuhause gegen Alba. Keiner hat wohl zu diesem Zeitpunkt damit gerechnet, dass Bamberg am Saisonende den Titel holt und die Liga über Jahre hinweg dominieren wird.


    Ich würde es begrüßen, wenn Roijakkers auch von uns Fans ebenso seine Zeit bekommt - bei allen Fehlern, die er aktuell während des Spiels, in Interviews oder sonstwo auch macht. Zum von weiten Teilen der Fans geforderten Zurückbesinnen auf alte Bamberger Werte gehört für mich nämlich auch eine Spur mehr Gelassenheit und eine Abkehr von der "Hire and Fire" Mentalität, die sich nicht nur im Management sondern auch bei vielen Diskussionen unter uns Fans immer wieder andeutet.


    Vermutlich rede ich mir aber etwas zu leicht, weil bei mir der Fokus seit Jahresmitte sehr auf meiner kleinen Familie liegt und diese Saison für mich persönlich deshalb (gerade ohne Publikum) nur einen sehr geringen Stellenwert hat.

    Ich lese auch immer nur von Ausgaben i.H.v. 2,5 Milliarden. Diese Summe scheint auch hinzukommen.


    Schätzungen nach haben etwa 27 Mio. Bürger Anspruch auf die kostenlosen Masken. Die jetzt verteilten drei Masken pro Person sind nur der erste Teil. Es soll zeitnah für jeden Anspruchsberechtigten zwei Gutscheine für je 6 weitere Masken geben. Somit kämen auf jeden Anspruchsberechtigten insgesamt 12 Masken, was in Summe 378 Mio. verteilte Masken ergibt.


    Bei Gesamtausgaben von 2,5 Mrd. Euro würde das etwa 6,60 Eur pro Maske bedeuten. Das ist in etwa das, was man aktuell auf dem Markt zahlt. Darauf hatte uns auch mein Arbeitgeber hingewiesen, da wir als Mitarbeiter auch von den gestiegenen Marktpreisen betroffen sind (Stichwort Mitarbeiterverkauf).

    Ich glaube nicht, dass der Einfluss von Silvesterfeuerwerk auf die Entwicklung der Coronazahlen allzu gravierend ist. Zugegeben, ich "böllere" seit Kindheit an für mein Leben gern (allerdings nahezu ausschließlich bunt statt laut) und wäre über ein komplette Verbot nicht begeistert.


    Silvester habe ich jedoch mit Familie und Freunden nie gefeiert, weil es um Mitternacht bunt und laut wird, sondern weil es eine besondere Nacht ist und wir entsprechend feiern wollten. Dies würde sich durch ein Böllerverbot nicht ändern. Und da liegt der Knackpunkt, auch im Vergleich zu beispielsweise den angeordneten Hotelschließungen: Das Komplettverbot von Feuerwerk würde m.M.n. nichts daran ändern, dass die Leute weiterhin feiern werden. Man wird dann eben um Mitternacht nicht vor die Tür gehen, sondern sein kleines Tischfeuerwerk in der Wohnung zünden. Aber man würde sich treffen.Wer eskalieren möchte, der wird dies so oder so tun.


    Abgesehen davon meine ich mich zu erinnern, dass es bei dem Feuerwerksverbot vor allem um die direkten Folgen des "Feuerwerkelns" ging, d.h. nächtliche Verletzungen und die ohnehin schon überlasteten Krankenhäuser.


    Wie gesagt, den Zusammenhang privates Feuerwerk > steigende Coronazahlen sehe ich nur bedingt.

    Am Ende liegt es doch an den Admins und Moderatoren, zu entscheiden, wann ein Beitrag / Thema in einem Thread offtopic ist ;) . Es steht jedem frei, entsprechende Beiträge zu melden. Ansonsten bitte ich darum, nicht im Thread auf potentielles Offtopic hinzuweisen, um die Diskussion, die jetzt entstanden ist, zu verhindern.

    Dass Spieler sich auf den ersten Blick verbessern, wenn sie einen Verein verlassen, bei dem sie nicht gut funktioniert haben, ist für mich gerade im Basketball nichts Außergewöhnliches. Spieler ab einem gewissen Qualitätslevel haben im Grunde schon ihre Qualitäten, selbst wenn sie diese z.B. in Bamberg (warum auch immer) nicht zeigen konnten. Basketball ist eine sehr komplexe Teamsportart, in der oftmals Kleinigkeiten in der Teamzusammenstellung und/oder Teamchemie entscheiden, ob Spieler funktionieren oder nicht.


    Ein Spieler muss schon außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen, wenn er sich in einem nicht funktionierenden Team auf Anhieb zurecht findet und seine Qualitäten trotz aller Schwierigkeiten mühelos zeigen kann.


    Inwieweit sich ein Spieler bei seinem neuen Team verbessert, ist aber immer auch irgendwie subjektiv. Hier wurden Atkins und Harris als Beispiele genannt. Atkins mag bei seinem aktuellen Verin in der Türkei in den bisherigen 5 Saisonspielen mit 13 PPG und 7,6 RPG auf den ersten Blick bessere Werte haben als in den 8 Ligaspielen mit Bamberg (5,7 PPG / 3,1 RPG). Daraus abzuleiten, dass er insgesamt besser ist, halte ich aber für schwierig, denn seine Wurfquote aus dem Feld ist mit 56% nur marginal besser als zu Bamberger Zeiten (55%) und - und das ist das Entscheidende - er erzielt diese Werte bei einer Spielzeit von sage und schreibe 35,4min pro Spiel. Zum Vergleich: In seinen Bamberger Ligaspielen stand er im Schnitt gerade einmal 13min auf dem Feld. Heruntergebrochen auf seine Einsatzzeit dürfte er in Bamberg sogar bessere Werte gehabt haben.


    Die Werte von Harris lesen sich auf den ersten Blick auf beeindruckend. Im Vergleich zu seiner letzten Bamberger Saison konnte er sowohl seine Quoten als auch seine Punkteausbeute steigern und befindet sich nach drei Saisonspielen auf einem Niveau, das er zu seinen besten Bamberger Zeiten einmal hatte. Das Große "Aber" an der Geschichte: Offensiv war Harris in Bamberg meiner Meinung nach nie wirklich umstritten. Er hat offensiv immer abgeliefert, wenn auch natürlich einmal mehr, einmal weniger. Die Kritik an ihm bezog sich vor allem auf seine Defense, die dem Team häufig geschadet hatte. Mit einem +/- Wert von -0,3 war er im vergangenen Jahr im Vergleich zu seinem Centerkollegen Marei (+4,0) auch derjenige, der dem Team offenbar auch in Summe weitaus weniger helfen konnte. Und dieser im Vergleich zu anderen Statistiken sehr abweichende +/- Wert bei Harris ist nichts Neues, sodass ich nicht an einen Zufall glaube.


    Warum ich das erwähne? Weil Harris aktuell bei all seinen positiven Werten in Ludwigsburg nach dem 17-jährigen Jacob Patrick der Spieler mit dem schlechtesten +/- Wert ist (aktuell -1,7). Mit Darden (-0,3) gibt es nur noch einen weiteren Spieler, der bei >20 Minuten einen negativen +/- Wert hat. Zufall? ;)


    Zum Abschluss noch Folgendes: Ich bin und war nie jemand, der Spieler übermäßig kritisierte geschweige denn nachgetreten hat. Versteht deshalb bitte gerade die Zeilen zu Harris nicht als eben solches. Ganz im Gegenteil: Ich fand so manchen Spieler der letzten Jahre weitaus besser als manch anderer Bamberger Fan. Ich finde nur, dass es gerade im Basketball schwierig ist, die Leistung eines Spielers bei unterschiedlichen Teams miteinander zu vergleichen und dann zu sagen: "Der war aber da und dort besser." Ich bevorzuge meist die Formulierung: "Der hat da und dort einfach besser funktioniert." Wir tun uns ja schon schwer, die Leistung eines Spielers in einer einzigen Saison richtig einzuschäzen. Womöglich gibt es per se mehrere richtige Meinungen. Diese Meinungen dann saison- und teamübergreifend zu vergleichen, halte ich für sehr schwierig und ich vermute, dass der FT bei seinem Artikel nicht in die Tiefe gegangen ist.


    Btw. eine Anmerkung als Moderator: Es hat seine Gründe, weshalb manche Artikel online kostenpflichtig sind. Ähnlich wie beim Einscannen gedruckter Artikel bitte ich darum, solche Artikel nicht in einem Forum zu veröffentlichen. Wir mussten in der Vergangenheit leider schon mehrere Male derartige Beiträge löschen.

    Ich arbeite bei einem deutschen Hersteller von Arbeitsschutzausrüstung, der Atemschutzmasken aller Kategorien herstellen lässt und vertreibt. Zu Beginn der Corona-Krise hatte ich die Möglichkeit, FFP2 Schutzmasken zu bekommen und hatte mich in diesem Zusammenhang auch einmal genauer über die Anwendungshinweise informiert, die wir zu Atemschutzmasken geben. Nachdem wir sehr auf die Einhaltung relevanter DIN-Normen achten, kann davon ausgegangen werden, dass die gegebenen Hinweise ihre Richtigkeit haben.


    Ich kann euch zumindest insofern beruhigen, als dass auch FFP2 Masken länger als nur 2 Stunden getragen werden können. Unsere Einweg-Atemschutzmasken (egal ob FFP1, 2 oder 3) sind grundsätzlich für den Einsatz in einer kompletten Arbeitsschicht, d.h. 8 Stunden geeignet. Je nach Art der Tätigkeit kann es durchaus sein, dass die Masken eher gewechselt werden müssen, weil sich z.B. viele Partikel (Staub, Toxine etc.) ablagern, die u.a. auch das Atmen erschweren. Das dürfte beim Schutz vor Corona-Viren aber nicht relevant sein.


    Es ist natürlich aber auch so - und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen - dass der Atemwiderstand bei FFP2/3 Masken erhöht ist. Deshalb sind die Masken auf Dauer nicht für Personen mit Atemproblemen geeignet.


    Eine gesunde Person kann FFP2/3 Masken aber bedenkenlos mehrere Stunden tragen. Die längste Zeit, die ich eine entsprechende Maske getragen hatte, war im Juni bei der Geburt meines Sohnes im Kreißsaal. So ungewohnt es anfangs ist (da das Atmen gefühlt schwerer fällt), so schnell gewöhnt man sich an die Maske. Ich empfand sie am Ende sogar weitaus angenehmer als herkömmliche Community-Masken.