Posts by Mastermind00

    Einige sagen: Das ist ein Experiment, das man eingehen kann für einen Neuanfang. Da bin ich anderer Meinung. Alle loben derzeit Berlin. Vielleicht sollten sich mal alle in Erinnerung rufen, wie viele fehlgeschlagene Experimente Berlin auf der Trainerposition hatte, bevor man vermutlich Geld in die Hand genommen hat, um Aito nach Berlin zu lotsen. Vor Aito war Berlin auf dem besten Weg bedeutungslos zu werden.

    Rein vom Gefühl her hätte ich dir mit dem Hinweis auf Berlin Recht gegeben. Wenn ich mir aber die Faktenlage ansehe und über die Berliner Trainer der letzten Jahre nachdenke, dann ist für mich Berlin eher ein gutes Beispiel dafür, dass man selbst mit weitestgehend erfahrenen Trainern (die vermutlich nicht wenig gekostet haben) immer wieter den Anschluss verlieren kann. Die Jahre vor Aito wirkten bei ALBA durchaus etwas konfus, aber die Trainerliste liest sich ganz und gar nicht so:


    2007 - Jan 2011: Luka Pavicevic

    Jan 2011 - 2011: Muli Katzurin

    2011 - 2012: Gordon Herbert

    2012 - 2016: Sasa Obradovic

    2016 - Apr 2017: Ahmet Caki

    Apr/Mai 2017: Thomas Päch


    Katzurin und Päch sind für mich als Übergangslösungen bis Saisonende Außen vor (wobei Katzurin das Team damals ja sogar überraschend ins Finale gegen Bamberg geführt hat und nur kanpp am Titel vorbeigeschrammt ist).


    Pavicevic führte ALBA damals zur ersten Meisterschaft nach 5 Jahren. Herbert war für viele doch auch ein "No Brainer" und wäre es vermutlich heutzutage immer noch. Über Obradovic brauchen wir als "Experiment" auch gar nicht sprechen. Meister und Pokalsieger mit Köln...Meister in der Ukraine...Und dann 3x Pokalsieger mit ALBA.


    Bleibt eigentlich als Experiment für mich nur Ahmet Caki. Ich meine mich zu erinnern, dass die Begeisterung für ihn damals auch groß war. Er war zwar noch relativ jung, kam aber vom Euroleague-Teilnehmer Anadolu Efes und war Wunschtrainer des spanischen Sportdirektors Ojeda (dem ALBA wohl ähnlich viel zu verdanken hat wie Bamberg damals Baiesi).


    Ich finde, man hatte mit Aito einfach einen Glücksgriff gelandet. Wirkliche "Experimente" sehe ich auf der Trainerposition bei ALBA nicht.


    Um den Kreis zu Bamberg zu schließen: Bamberg hatte in den letzten Jahrzehnten bei seiner Trainerauswahl ein extrem gutes Händchen gehabt! Von 2001 bis Anfang 2018 gab es sage und schreibe 3 (!) Trainer in Bamberg. Davon können die meisten Teams nur träumen. Bagatskis war tatsächlich der erste wirkliche Fehlgriff. Und wie Snake schon sagte: Er war immerhin jahrelang lettischer Nationaltrainer! Bei Banchi und Perego gilt für mich das gleiche wie bei ALBA für Katzurin und Päch: Gerade im Basketball ist es schwierig, mitten in der Saison ein Team zu übernehmen, das man nicht zusammengestellt hat. Die Anforderungen sind an einen Coach dann komplett anderes als an einen, der zu Saisonbeginn da ist. Deshalb sind beide für mich kaum zu beurteilen. Sie haben aber - wie ich finde - die jeweilige Situation relativ gut gemeistert.


    Wenn Bamberg ein Experiment eingehen will, dann tatsächlich jetzt. Übrigens war die Skepsis Chris Fleming gegenüber auch groß. Er stand sogar kurz vor dem Rauswurf. JA, er war schon einige Jahre in Deutschland und hatte mit den Dragons schon einen Titel geholt. Aber auch für ihn war der Sprung nach Bamberg noch einmal eine ganz andere Hausnummer, die er im Endeffekt super gemeistert hat.

    Mit dem Vertragsende von Zisis endet für mich endgültig die Ära Trinchieri, die ich als die schönste, wie wir heute wissen aber auch folgen- und lehrreichste in Erinnerung behalten werde. Es gibt nicht viele Spieler, bei denen ich einfach nur dankbar bin, sie in Bamberg hab spielen zu sehen. Zisis ist solch ein Spieler. Jemand, der nahezu alles erreicht hatte, bevor er nach Bamberg kam. Jemand, der keinerlei Starallüren pflegt, sich IMMER voll in den Dienst der Mannschaft stellt und absolut bodenständig ist. Danke an die Verantwortlichen, die seine Verpflichtung ermöglicht hatten (wer auch immer federführend dabei war)!


    Die letzten zwei Jahre waren für ihn - wie auch für viele andere im Team - einfach nicht so, wie wir uns es alle vorgestellt haben. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir schon vor zwei Jahren darüber diskutiert hatten, dass die Rolle von Zisis 2017/2018 eine kleinere sein wird. Ich hatte das Gefühl, dass sie das damals schon nicht sein konnte, weil es im Team nicht gestimmt hat und er einfach als Ruhepol gebraucht wurde. Ähnliches dachte ich mir in der abgelaufenen Saison.


    Es ist schade, dass er nach zwei weitestgehend verkorksten Spielzeiten den Verein verlässt. Das hat ein Spieler seiner Kategorie eigentlich nicht verdient. Aber gab es eine Alternative dazu? In der ersten Saisonhälfte habe ich diese Frage durchgehend bejaht. Ich fand damals, dass sein Wert für das Team größer ist, als es oft den Anschein hat. Seine Statistikwerte (die ich im Laufe der Saison durchgehend verfolgt hatte) gaben ihm und mir sogar weitestgehend Recht. Oftmals täuschte uns Fans der Eindruck, den wir ohne Blick auf den Statistikbogen hatten. Nur so viel: Es wurde die gesamte Saison hinweg die schlechte Dreierquote von Zisis kritisiert. Fakt ist, dass er in der Hauptrunde der BBL so gut von Außen getroffen hatte wie NOCH NIE in seiner Bamberger Zeit. Es wirkte einfach durch das allgemein schwache Team schlechter als noch in den Jahren zuvor.


    Leider fand ich ab Saisonhälfte, dass Zisis weiter abgebaut hat. In den Playoffs gegen Vechta tat er mir teils richtig Leid. Defensiv wie offensiv häufig keine Chance. Deshalb habe ich die letzten Monate auch nicht mit einem Verbleib gerechnet. Sicherlich spielte auch in den Playoffs das schwache Team eine Rolle. Ich bin auch davon überzeugt, dass er im kommenden Jahr in einem homogeneren Team mit weniger Problemen wieder besser zur Geltung wird. Aber ich war zuletzt auch der Meinung, dass auch er vom Umbruch betroffen sein muss. Niemand weiß, wie das Bamberger Team kommende Saison aussehen wird. Mag sein, dass es ein Team wäre, dem Zisis helfen könnte. Kann aber auch sein, dass wir wieder bei ein paar Verpflichtungen daneben langen, Zisis ZU VIEL und ZU LANGE Verantwortung übernehmen müsste und wir ziemlich frühzeitig in der Saison wieder die gleichen Diskussionen über sein Alter führen wie in den letzten beiden Jahren.


    Immerhin war seine letzte Saison nicht komplett daneben. Mit dem Pokalgewinn, den wir nicht nur durch seinen Dreier zum Sieg IHM zu verdanken haben, hat er sich einen letzten glorreichen Moment in Bamberg gesetzt, über den man noch in Jahren sprechen wird.

    Wenn man die italienische Presse etwas verfolgt, dann scheint Bologna den Eurocup aber weniger deswegen vorzuziehen, weil sie ihn gegenüber der CL attraktiver finden. Vielmehr schielt man auf die Euroleague und möchte in absehbarer Zeit wieder daran teilnehmen. Der Weg über den Gewinn des Eurocups ist für ein zweites italienisches Team (nach Mailand) die einzige Möglichkeit dazu.


    Daran erkennt man ein riesen Problem der Champions League: Selbst wenn der Wettbewerb attraktiv ist, er wird nie der Euroleague den Rang ablaufen können. Und Teams, die von der Qualität her an der Grenze zur Euroleague stehen und auf die Euroleague schielen, ziehen dann womöglich den Eurocup vor, wenn sie in der heimischen Liga keine Möglichkeit haben, sich für die Euroleague zu qualifizieren.

    AM_ : Diese Aussage ("Die Euroleague will einen 2. deutschen Teilnehmer") von dir beruht doch aber wohl auch nur auf einer Vermutung und eventuell auf Aussagen von EL-Verantwortlichen in diversen Interviews. Oder kannst du deine Aussage stichhaltig belegen?


    Der einzige Fakt zum aktuellen Zeitpunkt ist, dass die Bayern für die kommenden zwei Jahre eine Wildcard erhalten und dass die Euroleague sie die kommenden zwei Jahre dabei haben will. Daraus zu schließen, dass die Euroleague zwei deutsche Teilnehmer dabei haben möchte, geht für mich schon wieder zu weit.


    Wir wissen doch alle, wie schnell die Euroleague ihre eigenen Regeln ändern kann. In der kommenden Saison mag ALBA als Vizemeister Euroleague spielen. Dann kommt plötzlich ein anderes Team aus einer europäischen Großstadt um die Ecke, winkt mit Geldscheinen und lukrativen Sponsorenverträgen...Ob dann die Euroleague immer noch zwei deutsche Vertreter dabei haben möchte? Oder wird dann - sollte Bayern wieder Meister werden und ein anderes Team als ALBA den Vizetitel holen - gesagt: "Sorry, in den Bylaws steht nur, dass der Vizemeister das Startrecht erhält, wenn der Meister bereits eine A-Lizenz hat, was bei Bayern nicht der Fall ist."


    (Das Szenario ist rein fiktiv und soll nur zeigen, dass man sich bei einer Liga wie der Euroleague auf nicht allzu viel verlassen sollte.)

    An sich taugen weder Wikipedia (Es sollte inzwischen bekannt sein, dass in Wikipedia Hinz und Kunz Einträge vornehmen können) noch der Twitter-Account von ALBA als verlässliche Quelle. Zumal auf der Wikipedia-Seite die EL-Bylaws der Saison 2016/2017 als Referenz angegeben werden _augenrollen


    Stand heute lässt sich als Außenstehender aber gar keine 100%ig wasserdichte Quelle finden. Das einzig Verlässliche wäre eine Info der Euroleague, die als Veranstalter bekanntermaßen ihre Regeln selber schreibt (und nicht selten Jahr für Jahr ändert). Aktuell gibt es diese Info nur in Form eines "Retweet" von ALBAs Twitter-Meldung ;)


    Ach ja, bitte nicht falsch verstehen: Ich bin mir sicher, dass ALBA kommende Saison in der Euroleague spielt! Ganz einfach, da die Euroleague auf den Tweet von ALBA ansonsten anders reagiert hätte und ich mir sicher bin, dass die Verantwortlichen von ALBA mit der Euroleague in regelmäßigem Kontakt stehen.


    Ich wollte nur aufzeigen, dass man mit Quellenangaben vorsichtig sein sollte. Denn die aktuellen Bylaws der Euroleague (und diese WÄREN in der 2019/2020er Fassung die einzig verlässliche Quelle) lassen nicht die Vermutung zu, dass der Vizemeister der BBL automatisch Euroleague spielt, sollte der Meister eine Wildcard erhalten. Dort steht zu den Associated Club Licences (ehemals "B-Lizenzen"):


    Quote

    The Associated Club Licences will be allocated to the highest-placed
    clubs
    in the Domestic Championship who do not hold a Licensed Club
    Licence
    . When a position is occupied by a Licensed Club, the right will
    fall upon the club placed in the following position of the Domestic
    Championship.

    Mit "Licensed Club Licence" ist die ehemals als "A-Lizenz" betitelte Teilnahmeberechtigung gemeint. Nun fällt die Wildcard der Bayern laut Definition aber nicht unter diese Licensed Club Licence, sondern hat den Wert einer Associated Club Licence. Sprich: Es steht nirgendwo, dass der Vizemeister auch Euroleague spielt, sollte der Meister eine Wildcard erhalten. Das wäre erst mit einer Licences Club Licence des Meisters der Fall.

    Ich wünsche den Vieren, die gestern offiziell verabschiedet wurden, alles Gute! Ich kann keinem der Jungs viel vorwerfen. Meine Ansichten zu den Spielern habe ich bereits nach dem Viertelfinalaus HIER niedergeschrieben. Zwar finde ich gerade die Abgänge von Heckmann und Rubit schade, aber ich kann sie aus sportlicher Sicht verstehen. Gerade Rubit war für mich die letzten zwei Jahre einfach auch "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Selbiges könnte ich aber auch über Hickman, Kulboka und Heckmann sagen.


    Rubit sticht in dieser Hinsicht für mich aber heraus. Er ist ein exzellenter Spieler, der aber in Bamberg nie die Anerkennung erhalten KONNTE, die ihm zusteht. Dafür waren die letzten zwei Jahre zu sehr geprägt von Fehleinkäufen, lustlos wirkenden Teamkollegen und Störfeuer in der gesamten Organisation. In einem solchen Umfeld ist er dann scheinbar nicht der Spielertyp, der nach Außen hin die Führung übernimmt. Das wirkt dann bisweilen träge und vielmehr wie ein "Mitläufer", auch wenn ich mir fast sicher bin, dass das eifnach sein Charakter ist. Spielerisch ist er für mich offensiv über jeden Zweifel erhaben. 67,1% aus dem Zweierbereich...39,1% Trefferquote bei den Dreiern...86,3% Freiwürfe...Dazu noch über 5 Rebounds. Das sind für einen Spieler, der zudem auch noch viele Würfe nimmt, herausragende Werte, die nochmals deutlich besser waren als in seiner ersten Saison in Bamberg.


    In diesem Zusammenhang muss ich spontan auch wieder an Weissenböck denken und die Frage nich weniger Foristen: "Welche Spieler hat Weissenböck denn die letzten Jahre besser gemacht?" Rubit hatte in seinen drei Jahren in Tübingen und Ulm beispielsweise nur eine Saison in Ulm eine Freiwurfquote von über 80% (genau genommen 81,8% in der Saison 15/16). In Bamberg waren es jetzt in zwei Jahren konstant 85,8%. Auch sein Wurf aus der Halbdistanz hat sich imho deutlich verbessert. Statistisch lässt sich das schwer belegen, da die BBL nicht zwischen Nah- und Mitteldistanzwürfen unterscheidet. Aus dem Bauch heruas würde ich aber schon sagen, dass er mit der Zeit immer mehr Würfe aus der Halbdistanz genommen hat. Da ist die oben genannte Quote aus dem Zweierbereich (67,1%) bombastisch und auf dem Niveau eines reinen Centerspielers. Auch sein Dreier wurfe übrigens stabiler und er hatte in dieser Saison die meisten Dreier ever in seiner Deutschland-Karriere genommen (und dabei die höchste Quote ever erreicht).


    Wie gesagt, statistisch hätte ich ihn gerne wieder in Bamberg gesehen. Aber seine oft schläfrige Defense und seine nicht offensichtlichen Führungsqualitäten könnten auch die Bamberger Verantwortlichen dazu veranlasst haben, ihn nicht zwingend halten zu wollen.

    Mir hat eine zuverlässige Quelle bereits vor einiger Zeit berichtet, dass die Bamberger Hallenverantwortlichen sogar extra auf Nürnberg zugegangen sind und die Brose Arena angeboten haben.


    Was die freien Kapazitäten in Bamberg angeht: Der Vorteil der Brose Arena ist natürlich, dass dort bereits regelmäßig Basketballspiele stattfinden. Eine entsprechend professionelle Terminplanung (*hust*) vorausgesetzt ließen sich große Umbaumaßnahmen vermeiden. Und selbst, wenn von anderen Veranstaltungen auf Basketball umgebaut werden muss, hält sich der Aufwand oft in Grenzen. Anders als in den meisten anderen Multifunktionshallen muss in der Brose Arena kein Parkett verlegt werden, da ein fest installlierter Schwingboden bereits vorhanden ist (was übrigens auch das immer wieder aufflammende Thema "Neuer Hallenboden" so schwierig weil teuer macht).


    Wer möchte, kann sich einmal durchrechnen, was so ein Basketballtag in der Brose Arena kostet. Unter den Downloads findet sich eine Preisliste, in der die Kosten für die Hallennutzung detailliert aufgeschlüsselt werden.

    Ich finde, wir sollten mit unseren Bewertungen von Spielern bisweilen ein wenig zurückhaltender sein. Carlon Brown und Josh Duncan sind ein gutes Beispiel. Brown machte in der Liga für Bamberg lediglich 3 (drei!) Spiele, ehe bei ihm der Knorpelschaden diagnostiziert wurd, der ihn für lange Zeit außer Gefecht setzte. Ich kann mich noch daran erinnern, dass auch ich ihn in diesen drei Spielen nicht durchweg überzeugend fand. Aber es gab schon andere Spieler, die erst nach mehreren Monaten richtig aufgeblüht sind und die wir am Ende der Saison am liebsten in Bamberg festgekettet hätten, um einen Wechsel zu verhindern. Deshalb sind jedliche Bewertungen von Browns damaliger Leistung für mich Fehl am Platz.


    Duncan spielte damals zwar öfters und kann entsprechend schon eher bewertet weden, aber auch dessen Saisonverlauf war durch Verletzungen verkorkst. Das begann damit, dass er sein erstes Pflichtspiel - verletzungsbedingt - erst Mitte November machte. Mitte Februar folgte dann die nächste Verletzung, die eine Pause bis Mitte/Ende März nach sich zog. Und dann verletzte er sich am vorletzten Spieltag vor den Playoffs an der Schulter und fiel den Rest der Saison aus. Am Ende der Saison standen dann in der BBL 18 Einsatze, in denen Duncan 12,7 Punkte (Wurfquote 47,7%) erzielte, 5,5 Rebounds sammelte und 1,8 Assists verteilte. Auch die Effektivität von 14,8 konnte sich sehen lassen. Für die damalige Saison fand ich das absolut in Ordnung. Es wäre vermutlich noch weitaus besser gewesen, wenn er fit geblieben wäre.


    Dummerweise (aus seiner Sicht) wurde dann im Februar als sein Ersatz ein gewisser "Darius Miller" verpflichtet, dessen Leistungen wir alle kennen ;)

    Allein die Behauptung, Stoschek hätte Rice kritisiert...Muss zumindest ich verpasst haben. Die einzige Aussage, die ich zu Rice finde, ist diese hier:

    Quote

    Deshalb freue ich mich, wenn wir nun mit jungen Spielern eine homogene Mannschaft zusammenbekommen und nicht einzelne Stars, von denen alles abhängt, wie jetzt bei Tyrece Rice. Das funktioniert nicht.

    Darin kann aber auch nur jemand Kritik an ihm erkennen, der in 5 Minuten einen Artikel verfasst haben muss, nicht genau liest und sich nur maximal oberflächlich mit Aussagen auseinandersetzt.