ratiopharm ulm - Alles rund um den Ulmer Basketball

  • MMn ist man beim Thema Trikots viel zu konservativ und unkreativ. So einen leichten Retrolook traut man sich, dann aber doch bitte richtg retro oder gerne mal auch modern, was auffälliges. Natürlich kann man es bei dem Thema niemals allen recht machen.


    Das mit dem uneinheitlichen orange verstehe ich nicht, das könnte man schon hinbekommen. Der Merchandise sieht allgemein etwas altbacken aus.


    Ach wären das doch unsere einzigen Sorgen 😅

  • Mein Beitrag zum Thema Merchandise.

    Ist und bleibt in jedem Club eine weitere Art Geld zu erwirtschaften. Was am meisten Geld bringt wird gemacht. Ganz easy.

    Wenn man damals mit teurem Geld gute Ware wie Nike mal ausprobiert und eingekauft hat und die Gewinnmarge dabei schlecht war, bei ähnlichem Absatz dann macht es wirtschaftlich keinen Sinn. Wenn fast genau so viel Leute ein Trikot kaufen, das im Einkauf die Hälfte kostet, dann ist das Top für den Verein.

    Was man gern für eine Qualität hätte ist für den Verein unrelevant. Was sehr wohl zählt ist die Gestaltung des Aufdrucks.

    Wenn der Verein das doppelte mit Kik Qualität erwirtschaften würde, dann würde er auch das machen.

  • Schon mal in Erwägung gezogen, dass Ulm bei der Wahl Ihrer Ausrüstungspartner gar nicht das Privileg "der Qual der Wahl" besitzt ??


    Die Vereinbarung mit Joma dürfte mit Sicherheit als Barter-Deal vereinbart sein - evtl. zusätzlich noch eine geringere finanzielle Komponente (diese aber mit Sicherheit leistungsabhängig).

    Auf Grund der Größe der Organisation und der Tatsache, dass der Club von den Profis bis zur U10 mit einheitlicher CI auftritt, dürfte der Bedarf und damit die Lieferung zu Saisonbeginn mehrere TSD "Kleidungsstücke"

    umfassen.


    Zwischenzeitlich hat der Club mit K1X,Spalding, Nike, Joma eine Anzahl an Partner in diesem Bereich "genutzt" und der Kreis der potentiellen Partner dürfte nicht gerade die Big Brands / Lovebrands darstellen.


    Ausrüster wie Owayo (Oldenburg), Macron (Lubu), Craft bei den Towers usw. verdeutlichen aus meiner Sicht eindringlich, wie schwer es die Clubs in der BBL haben, Partner zu finden, die bereit sind, sich ein solches Investment zu leisten bzw. über ein entsprechendes Marketingbudget verfügen (vor allem seit 2020).


    Vermutlich ist AO in Ulm froh, wenn er alle 3 Jahre einen Hersteller davon überzeugen kann, dieses Investment in Ulm zu tätigen....