FC Bayern Basketball 2018/2019

Es gibt 286 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Dönchen.

  • Ein Bericht über die Mitgliederversammlung ist das wirklich nicht, der Artikel ist eindeutig Zusammenfassung der gesamten Situation und Kommentar.


    Das werden die Leute in der Basketballabteilung in der RSH nicht gerne lesen.

    - "Hochmut kommt vor dem Fall",

    - "trotz Verurteilung beansprucht er einen tadeellosen Ruf",

    - "Realitätsverlust",

    - "Teil des Problems",

    - "Empfindlichkeit gegen Kritik"

    -

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    Das klingt ja fast wie der Anfang vom Ende; und das mitten in der Planung für die neue Halle ....

  • Ich habe auch nicht geschrieben, dass es ein Bericht von der Jahreshauptversammlung ist, sondern dass nochmal das nacherzählt wurde, was dort auch schon thematisiert wurde. Neues ist ja da nicht enthalten, was nicht schon vorher gesehen wurde. Die Rede des Mitglieds, das diese eine bekanntgewordene Brandrede gehalten hat, hat ja in die selbe Kerbe gehauen.

    Darüber hinaus find ich es super, dass es bei den Bayern möglich ist, das absolute Alphatier so direkt mit harscher Kritik zu konfrontieren und ihn nicht uneingeschränkt zu verteidigen, nur weil er das Sagen hat. Sonst würde man Fehlentwicklungen immer weiter vertiefen. Da gibt es ja auch entsprechende Negativbeispiele im Sport.

  • Sorry, Bareider , so was ging zumindest auch bei Michael Stoschek, als er am 23.02.2018 in die Business Lounge der Brose Arena zum Fantalk einlud, um u.a. über die Entlassung von Trinchieri und über die "luschige" Spielweise des letztjährigen Teams zu sprechen und über die damals noch ziemlich aktuellen Hallenpläne.


    Es konnten Fragen gestellt werden, Anregungen vorgebracht werden, Kritik geübt, nach Lust und Laune.


    Würde Michael Stoschek zum jetzigen Zeitpunkt zu einer ähnlichen Veranstaltung einladen, glaube mir, es kämen Vorhaltungen und auch herbe Kritik, wie es auch an Uli Hoeneß auf deren HV "herangetragen" wurde.

    Natürlich unter der Maßgabe, dass sich das einer trauen würde; denn leichter kritisiert es sich natürlich hier in diesem Forum unter dem Schutzmantel der Anonymität.


    Man vergebe mir für ein bisschen Bamberg im München-Thread, aber als Erwiderung auf Bareiders Kommentar hoffe ich, es wird mir verziehen.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ................................. (mein Kommentar stellt meine ganz persönliche Sicht auf die Dinge dar)

  • Ich dachte eigentlich an so Possen wie bei 60 München oder an irgendwelche russische und arabische Oligarchen im Fußball in England, die als Heilsbringer gefeiert wurden und denen man wegen des vermeintlichen Reichtums zu viel erlaubt hat bis hin zu einer Entwurzelung des Vereins. Bei Stoschek erwarte ich das nicht. Der hat zwar auch seine Macken, aber letztendlich hat er den Bamberger Basketball vorangebracht und nicht verbrannte Erde hinterlassen. Dass er aber im gleichen Raum so angegangen würde wie Hoeneß, müsste man sehen. Ich finde es auf jeden Fall gut, dass das bei Bayern so geschieht, da das hilft, den Verein in die richtige Spur zu bringen, statt alles gehorsam abzunicken. Und gerade Hoeneß als streitlustiger Mensch ist da gut geeignet dafür. Der Kahn hat mal erzählt, dass man sich mit dem Hoeneß früher aufs Blut gefetzt hat, aber am nächsten Tag hat er einen wieder normal begrüßt und es blieb nichts hängen. Eine wichtige Voraussetzung für eine gute Streitkultur.

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