ratiopharm Ulm - Reizthemen (Kommunikation, Information etc.)

Es gibt 175 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von PapaMoll.

  • Diesen Artikel kann man eigentlich nur mit "Mimimi" zusammenfassen. Gipfelnd in der Erkenntnis.

    Das sind Fragen, die in der Fußball-Bundesliga etwa Stefan Reuter vom FC Augsburg oder Christian Heidel von Schalke 04 fast wöchentlich gestellt und die von ihnen professionell beantwortet werden.


    Dazu fällt mir nur looool ein... Wie von B-Freak richtig angesprochen sind das doch höchstens Lippenbekenntnisse. "Wir stehen zu unserem Trainer, bla bla"... Eine Woche später steht der Trainer auf der Straße. Professional ist da höchstens das weichgewaschene PR Gequatsche...

  • Ich kann dem Bericht inhaltlich auch nicht mehr als mimimi entnehmen.

    Soll er doch seine Heidels und Zorcs intervien, wenn ihm Stoll ein zu kleines Kaliber ist.


    Wenn das mein Ergebnis investigativen Journalismus wäre, würde ich glaub an meiner Arbeit zweifeln.


    Sollte es genau so gewesen sein, wie es im Artikel steht, wäre das natürlich nicht die feinste Art.

    Aber warum muss TS jetzt ein Interview geben welches zum Großteil aus Fragen bezüglich Leibenaths Zukunft besteht, wenn die Antwort doch schon 10 gegeben wurde.

  • Mal ganz davon abgesehen, wie sich Stoll verhalten hat oder sich verhalten sollte, aber finde nur ich das irgendwie sonderbar?

    Zitat

    Es geht eine formelle Anfrage an die Presseabteilung des Vereins raus und zur Sicherheit wird noch eine Kurznachricht auf das Handy von Stoll geschickt.

    Also zusätzlich zum "normalen" Weg der offiziellen Anfrage, schreibe ich dem Interviewpartner noch direkt selbst auf sein Mobiltelefon? Wieso reicht der offizielle Weg nicht aus? Kann man nicht abwarten, ob da eine Antwort kommt? Es gibt schon Gründe, warum so etwas über die Pressestelle laufen sollte (Koordination, "vorfiltern der Aussage" (auch wenn das bei TS wohl eher nicht passiert ;) ),..) und nicht jeder der eine Frage beantwortet haben will TS direkt anschreiben soll

  • Objektivität in der Presselandschaft gibt es schon lange nicht mehr. Die Presse ist doch nur noch für Stimmungsmache da.

    So ne Stigmatisierung der Presse gab es schon immer und natürlich bilden Medien auch Meinung, aber ich wäre mit solchen Aussagen trotzdem vorsichtig denn da begibt man sich schnell in Gesellschaftsgruppen a la #lügenpresse mit denen die meisten hier hoffentlich nix zu tun haben...

    Finde auch, dass der einzige Fehler von ratiopharm ulm hier war nicht deutlicher ne klare und höfliche Absage zu erteilen. Aber was da genau geschrieben wurde lässt sich nur vermuten, sicher aber kein "Stoll hat kein bock"...