Euroleague - Allgemeines

Es gibt 886 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von basti.

  • Ist wohl abhängig, wie es vom Erfolg her aussieht; bist als Club in der heimischen Liga und in der EL erfolgreich, weil vielleicht genug Geld hast um passende starke Spieler an Land zu ziehen, isses okay.

    Da wird keiner "jammern". Andernfalls passiert es halt, das JAMMERTAL im Falle relativer Erfolglosigkeit.


    Ich glaube irgendwie nicht, dass das mit A- und B-Team in Bamberg von Brose so angedacht war sondern ich denke, es war mehr ein Wunsch mancher Brose-Fans.

    Kann aber auch anders sein; ist letztlich auch nicht mehr wichtig.


    Das Problem mit der Belastung hat bald München und ich bin gespannt, wie sie es lösen werden ............ ganz ohne Häme meinerseits, unter Garantie.

  • Frage mich warum hat Bamberg sich nicht breiter aufgestellt zu Beginn dieser EL ? Die Erfahrung der Belastung hatte man ja aus dem Vorjahr.


    Wenn man einen Miller "ausbezahlt", dazu einen Trainer entlassen u weiter bezahlen kann und sich nen Staff mit x Leuten leisten kann, dann wäre es doch möglich gewesen schon im Vorfeld 1-2 Spieler mehr zu holen um die Belastung abzudecken. Müssen ja keine NBA Stars sein. z .b. nen Malik Müller für die BBL oder nen Olinde fest in der BBL Rotation. Wäre mal nem Versuch wert gewesen. Und ja im Nachhinein ist man immer schlauer. Aber mal was probieren erscheint mir sinnvoller als in die Kerbe vom Vorjahr zu hauen. Stoschek will doch eh den Weg mit jungen hungrigen Spielern.


    Denke das man EL uns BBL eben mit nem breiteren Kader begegnen muss.

    Warum nicht mit 1-2 jungen Perspektivspielern in der BBL.


    Pech war natürlich die Verletzungen diese Saison. Das ist nie planbar.

  • oder weil man sehr viele verletzte Spieler hat ...daran schon mal gedacht ?

  • Frage mich warum hat Bamberg sich nicht breiter aufgestellt zu Beginn dieser EL ? Die Erfahrung der Belastung hatte man ja aus dem Vorjahr.

    Ist Dir schon aufgefallen, dass man breit aufgestellt war... - war! Wenn man mit Miller und Müller nicht zurechkommt und - zumindest für Miller - Gehalt oder Auslöse zahlen muss, ist das Budget schnell erschöpft.

    Wenn dann noch drei bis fünf Ausfälle dazu kommen...

    Harris, mit dem hat ma ja vielleicht auch gerechnet, Taylor, sah wohl zu Beginn nicht so schlimm aus ebenso bei Mitrovic, dann war Hackett ja auch einige Wochen weg und jetzt Hickmann...

    Dazu eine weitere Niete mit Musli, der stark angefangen hat und jetzt stark aufhört...

    Dann kann man auch nicht mit Perspektivspielern spielen, dann muss man auf Siege schauen, was ja dann Trinchieri auch versucht hat.

  • Zu Beginn war kein Wright und kein Musli da. Das Harris ausfällt war absehbar. Hackett u Mitrovic kamen aus Verletzungsphasen. Wenn du das breiter aufgestellt nennst ok.


    Ich behaupte ein Olinde oder Müller oder Kratzer wären auch nicht schlechter wie ein lustloser Musli.

    Man müsste den Jungen nur ne Chance geben. Zumindest in der BBL.

    Es geht einfach darum etwas mehr sportliches Risiko mit nem Jungen gehen. Finanziell ist die bei den Jungen eher überschaubar.


    Wenn ich nen Amaize, nen Obst oder manch andern Jungen in der BBL sehe wie sie performen. Offensichtlich für Bamberg zu schlecht. Aber so ist dann eben die Strategie.


    Wenn die Belastung so hoch ist und die Anzahl der Spiele ja fest steht, hilft ja nur mehr Personal. Oder gibt's Alternativen?

    "Die Germanistik ist gar listig"

    Einmal editiert, zuletzt von basti ()

  • _blink

    Was wäre wenn die EL sagen wir auf 20 Klubs aufstockt - einen closed shop daraus macht und die beteiligten Klubs sich aus ihren jeweiligen Ligen abmelden und ausschließlich EL spielen würden. Wären dann 38 Spiele + max. 15 Playoff-Spiele. Das Ganze verlagert auf Samstag/Sonntag Spieltage. Keine Zuständigkeit des jeweiligen Landesverbandes bzw. Weltverbandes - also auch keine Abstellung von Nationalspielern. Ebenso Einsatz von Profischiedsrichtern.


    Keine Ahung ob das machbar wäre. _blink

  • Wenn man über den Teich schaut und man der EL unterstellt sie wolle sich der NBA nähern noch eine kurze Notiz zu LeBron James und warscheinlich noch ein paar anderen NBA Spielern.


    Er hat alle 82 Spiele der regulären Saison gespielt. Ist also bei allen Flügen dabei gewesen und hat auch einige Minuten aufm Parkett geschwitzt.

    Seine Stats kommen nicht von 10 Minuten Spielzeit im Schnitt.


    Auch wenn man gern betont wie bequem die Amis fliegen und wie Kraft und Saftlos die Spiele gespielt werden geht's ums gewinnen und erreichen der PO. Vorbereitung und Training sind bei dem Zeitplan ebenso eng gesteckt. Und die Intensität manches EL Spiels vorallem zum Ende hin war ja auch eher bescheiden.

    Was machen die Amis also anders ?

  • Soll die EL doch ne geschlossene Gesellschaft werden mit von mir aus 20 A Lizenzlern. Die Clubs lassen sich kaufen - müssen sie ja nicht. Bamberg "musste" ja auch nicht EL Spielen. Anschauen tuns die, dies interessiert und die andern eben nicht.

    Wer EL spielt der ist eben aus der BBL raus und hat somit nicht die Belastungssorgen.

    In der BBL entfallen die Teams mit großem Etat Vorsprung (theoretisch momentan Bamberg u Bayern) und der Kampf um die Meisterschaft wird wieder offener.


    Nur ne Theorie bei der ich trotzdem glaube das die Attraktivität der BBL nicht besonders leiden würde. Die EL würde weiter hochklassigen Basketball bieten.

    Denn als Verein die Regeln der jetzigen EL annehmen in dem man teil nimmt und gleichzeitig die angeblich enorme Belastung aufführen, die ja absehbar ist, das ist lächerlich.


    Wenn schon keine 2 Teams oder einen aufgeblähten Kader dann halt nur ein Wettbewerb.

    Alternativ eben BBL mit zb EC da ja dort momentan weniger Spiele zu spielen sind. Oder eben die 18 oder 20 Teams umfassende EL.


    Wie gesagt nur ein Gedankengang.

    "Die Germanistik ist gar listig"

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