Beiträge von Mastermind00

    Ich sehe einen weiteren Ausbau der Brose Arena auch kritisch. Klar, mit entsprechender Kohle ist sicherlich alles machbar! Im Zweifel baut man die Arena so um, dass die Statik keine Probleme mehr macht. Aber irgendwann muss man sich fragen, ob nicht doch ein Neubau die sinnvollere Alternative wäre.


    Zwar bin ich der Meinung, dass so Manches von MG und Zar erwähnte nicht zu 100% korrekt ist, aber im Grunde bin ich mit euch beiden schon auf einer Linie.


    Stichwort Kapazität: Der aktuelle Bestuhlungsplan auf der Brose Arena scheint mir nicht mit der aktuellen Situation beim Basketball überein zu stimmen. Auf die Südtribüne passen meiner Zählung nach nur um die 700 Zuschauer, keine 1000. Letztere Zahl scheint sich noch auf die vorherige Stehtribüne zu beziehen. Dennoch bleibt natürlich der Rahmen der Kapazitätserweiterung annähernd gleich. Bei aktuell 6150 Sitzplätzen, davon etwa 700 Plätzen auf der aktuellen Südtribüne und einer Kapazität von rund 1500 auf der aktuellen Nordtribüne landet man auch bei meiner Berechnung bei etwa 7000 Sitzplätzen. Dabei gehe ich davon aus, dass eine eventuelle Tribüne im Süden auch nur die annähernd gleichen Maße wie die im Norden hat.


    Nun muss man dabei allerdings noch folgendes bedenken: Die Tribüne müsste im Süden anders konstruiert sein als im Norden. Möchte man weiterhin größere Konzerte in der Arena haben, benötigt man einen recht großen Anteil an einfahrbaren Sitzen in den unteren Reihen. Aktuell wird bei größeren Konzerten die Bühne häufig am Hallenende aufgebaut. Jeder Meter, den man durch eine feste Tribüne verliert, verringert die Kapazität bei Konzerten im Vergleich zur aktuellen Situation.


    Ob es den Aufwand letzten Endes Wert wäre, um am Ende dann rund 900 Plätze mehr zu haben? Boah, ich weiß nicht. Ich glaube, bei einem Ausbau müsste man fast weiter denken, z.B. einen Ausbau der Ecken prüfen.


    Hinzu kommt bei einem Ausbau im Süden noch ein weiteres Fragezeichen: Wenn ich das richtig sehe, wurde beim Bau der Nordtribüne die Dachkonstruktion nahezu unverändert gelassen. Die Nordtribüne wurde lediglich vor die damalige Nordseite des "Forums" gebaut und hat ihr eigenes Dach. Die Südseite der Arena mit der großen Fläche, auf der aktuell die Zusatztribüne Süd steht, ist von der normalen Dachkonstruktion überspannt. Wie wird dann die neue Tribüne in diesen Bereich eingearbeitet? Wie sie lediglich wie z.B. in Frankfurt in die Halle gesetzt und steht mehr oder weniger "frei"? Wird sie erst am Ende der bisherigen Halle beginnen und auch ihr eigenes Dach bekommen (was ich nicht glauben kann, da die Entfernung zum Spielfeld enorm wäre und man dann außerhalb der Arena im Süden aufschütten müsste). Oder wird das bisherige Dach in die neue Tribüne eingearbeitet? Einfach klingt nichts davon...Machbar ist es bestimmt, denn wie gesagt: Es kommt auf das Kleingeld an...


    Zar : Soweit ich weiß, sind im Süden des Kauflands die Konzessionäre (Friseur, Beck, Metzger etc.). Das Lager vom Kaufland sollte im Osten der Arena sein.


    Optionen gibt es bestimmt, die Halle ordentlich auszubauen. Die Frage ist für mich nur, ob es finanziell Sinn macht. Ich finde die Eckige Form an sich gar nicht schlecht. Zudem die Nähe zum Spielfeld. Ich kann mir die Arena gut mit einer weiteren großen Tribüne im Süden und ausgebauten Ecken vorstellen. Die Stimmung wäre dadurch bestimmt nicht schlechter. Allein mir fehlt der Glaube daran, dass dies Sinn ergibt.

    Die reine Anzahl der Freiwürfe in diesem Kontext zu erwähnen, ist aber auch nicht gut. Man müste schon auch analysieren, wie die Freiwurfstatistik Zustande kam. Eine ungleichr Verteilung muss nicht zwangsläufig auf eine ungleiche Behandlung durch die Schiedsrichter hindeuten.


    Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es vergangenen Sonntag zwischen Bamberg und Ulm die nahezu identische Freiwurfverteilung zu Gunsten Bambergs gab. Und ich dürfte nicht der Einzige gewesen sein, der damals KEINE ungleiche Behandlung zu Gunsten Bambergs gesehen hat.


    Also bitte demnächst ruhig die Mühe machen und das Zustandekommen der Freiwürfe analysieren, bevor man die reine Zahlen als Hinweis auf was auch immer hernimmt _grin.

    Für mich reduziert sich die mögliche Regelübertretung von Radosevic auf zwei Punkte:


    1. Goaltending

    2. Interference


    Ersteres kann man denke ich relativ schnell ausschließen. Selbst wenn Radosevic den Ball berührt hat (was ich weder be- noch widerlegen kann), war der Ball bei der Berührung weder am Brett noch am Fallen.


    Bleibt also die Frage nach Interference bzw. Stören des Balles durch die Berührung der Korbanlage. Die FIBA-Regeln sind hierzu relativ detailliert:



    a) Trifft nicht zu, da der Ball bei Radosevics Brettberührung nicht gleichzeitig den Ring berührt.

    b) Trifft nicht zu, da es sich nicht um eine Freiwurfsituation handelte.

    c) Trifft nicht zu.

    d) Trifft nicht zu.

    e) siehe unten

    f) Trifft nicht zu


    Bis auf den Fall e) trifft eindeutig kein gelisteter Fall auf Radosevics Abwehraktion zu. Somit beschränkt sich die Debatte auf die Frage, in wie weit Radosevic den Korb in Bewegung versetzt und den Ball dadurch am Fallen durch den Ring gehindert hat. Nachdem ich nicht einmal eine Auswirkung von Radosevics Brettberührung auf den Ring sehen kann, kann ich auch keinen Einfluss auf den Wurf an sich feststellen. Insofern wäre die Entscheidung, weiterlaufen zu lassen, richtig.


    Ein Blick in die aktuellen Regelinterpretation des DBB lässt diesen Schluss übrigens ebenso zu. Die gleiche Szene wie im Video wird nämlich als Beispielsituation hergenommen, nur etwas modifiziert (d.h. der Verteidiger bringt das Brett tatsächlich in Schwingung).


    Zitat

    31-L Situation: A1 wirft auf den Korb. B1 versucht den steigenden Ball abzuwehren und
    schlägt dabei so gegen das Spielbrett, dass es in Schwingung gerät.


    Regelung: Geht der Ball anschließend nach Meinung des Schiedsrichters aufgrund der
    Schwingung nicht in den Korb, ist dies eine Regelübertretung (Stören des Balls) durch
    B1. A1 werden zwei bzw. drei Punkte zuerkannt.

    Des Weiteren finden sich immer wieder Aussagen, dass entscheidend ist, ob der Verteidiger den Korb in Schwingung versetzt und ob der Ball zum Zeitpunkt der Brettberührung durch den Verteidiger auf dem Ring ist. Insgesamt muss man bei bei Durchsicht der DBB-Regelinterpretation auch zum Schluss kommen, dass das reine Berühren des Bretts durch den Verteidiger noch keine Regelübertretung darstellt.


    Ob Radosevic das Brett tatsächlich in Schwingung versetzt hat, soll jeder selbst beurteilen. Ich kann dafür keinerlei Hinweise finden.

    Oh Mann! Kann jemand bitte die Zeit stoppen bei dem Angriff als Ulm 10 Sekunden brauchte um aus der Zone zu kommen? Irgendwann ist auch mal gut! Ja das war eine Fehlentscheidung und zuvor gab es auf beiden Seiten gefühlt noch 10 weitere. Wollen wir die alle gegeneinander aufwiegen?

    [...] Fakt ist halt es war eine mit spielentscheidende Fehlentscheidung.[...]

    Mutige Aussage. Ich halte gleich mit dem offiziellen FIBA-Regelwerk dagegen und behaupte in von MG angesprochenen Thread das Gegenteil ;)

    Man muss als Bamberger aktuell mit jedem Sieg zufrieden sein, auch wenn der Etat anderes vermuten lassen sollte. Aber das ist ein Thema, das nicht in diesen Thread gehört.


    Auf jeden Fall war Bamberg für mich der verdiente Sieger. Gerade im 3. Viertel konnte man Ulms Offensive in den Griff bekommen. Das war der Grundstein für den Sieg am Ende. Dass die Bamberger Leistung für mich dennoch nicht gut war, lag vor allem an den vielen unnötigen Fehlern und schlechten Entscheidungen. So konnte Ulm Mitte des letzten Viertels das Spiel wieder offen gestalten, als Bamberg defensiv einige Male schlecht aussah (And Ones, Dreier im 1vs1 eingeschenkt bekommen).


    Hackett war für mich der Spieler des Spiels. Er ist inzwischen Defensiv extrem wichtig und macht offensiv kaum etwas Unüberlegtes. Zumindest was die Wurfauswahl angeht fand ich Hickman heute auch gut. Er war geduldig und hat die gestellten Blöcke gut ausgenutzt. Dennoch werden sich an ihm imho bis Saisonende die Geister scheiden, denn trotz einer dieses mal sehr guten Wurfquote und 8 Assists macht er Fehler, die ein Spieler mit seiner Erfahrung einfach nicht machen darf. Ich weiß nicht, wie oft er sich oder seinem Gegenspieler den Ball auf den Fuß gedribbelt und dadurch verloren hat...Oder wie oft er mit dem Kopf durch eine Spielertraube wollte...Oder wie oft er defensiv schlecht aussah.


    Warum Ulm am Ende nicht gefoult hat, frage ich mich immer noch. Bei nur minimal über 24 Sekunden Restspielzeit nicht zu foulen, ist schon komisch.

    Relativ simple Regeländerung, die mir aber auch nicht bekannt war und die ich erst nach Durchsicht der Bylaws realisiert hatte. Ich zitiere einfach einmal:


    Bylaws 2016/2017:

    "Art. 10.6:

    During the same season, a player may only transfer from one
    EuroLeague club to another EuroLeague club once: during the period
    between Round 15 and Round 16 of the Regular Season until
    Wednesday at 18:00 CET on the week of the calendar date for the
    game in question. "



    Bylaws 2017/2018:

    "Art. 10.6:

    During the same season, a player registered in the competition may
    only transfer to another EuroLeague club during the period between
    Round 14 and Round 16
    of the Regular Season until Wednesday at
    18:00 CET on the week of the calendar date for the game in question. "


    Auf Deutsch: Schon nach dem 14. Spieltag der Regular Season kann ein Spieler, der bereit für einen anderen Euroleague-Verein gemeldet war, von seinem neuen Verein gemeldet werden und spielen. Bislang war dies erst ab dem 15. Spieltag (und somit mit Abschluss der Hinrunde) bis zu Beginn des 16. Spieltags möglich.

    Wir werden dieses jahr keiner 3er manschaft werden!

    Nachdem ich auch das Gefühl hatte, dass wir in diesem Jahr schlecht von Außen treffen, habe ich mir einmal die Statistik angesehen. Zumindest für die BBL war ich dann doch überrascht, denn die Statistik deutet eher darauf hin, dass wir einfach von den letzten Jahren doch sehr verwöhnt sind.


    Rein statistisch betrachtet trifft Bamberg in der BBL nämlich tatsächlich am besten von allen Teams. Mit einer Dreierquote von 41,3% liegt man nahezu exakt im Bereich der vergangenen Saison (41,4%). In der Euroleague ist die Quote zwar von etwa 40% auf 36% gesunken, befindet sich aber immer noch im Mittelfeld aller Teams.


    Nun ist die reine Quote aber natürlich mit Vorsicht zu genießen. Deshalb noch ein paar andere Zahlen: Während Bamberg im vergangenen Jahr in der BBL noch im Schnitt 9,8 Dreier pro Spiel traf, sind es in dieser Saison "nur" noch 8,9. "Nur" in Anführungszeichen, weil es nur fünf Teams gibt, die mehr Dreier pro Spiel treffen...Deren Quoten liegen aber teils deutlich unter denen des Bamberger Teams.


    Bleibt die Frage, woher der Eindruck kommt, dass Bamberg in dieser Saison kein "Dreierteam" ist. Denn anhand der Teamstatistik lässt sich das zumindest für die BBL nicht belegen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Spielerstatistiken. Und dort wird man ziemlich schnell fündig. Mit Melli und Theis hatte man zwei Spieler auf der 4, die den Dreier in ihren Repertoire hatten. Das fehlt einfach in dieser Saison gänzlich. Auch wenn beide mit 39% bzw. 28% den Teamschnitt nach unten gedrückt haben, waren sie von Außen gefährlich. Ich glaube, das wirkt bei uns Fans nach, gerade weil man dadurch das Spielfeld breiter machen konnte als in dieser Saison.


    Nachdem ich schon bei Zahlenspielchen bin: Insgesamt wirft Bamberg etwas seltener von Außen als noch im vergangenen Jahr. Das wäre soweit nicht schlimm, wenn man nicht die dadurch entsprechend häufiger genommenen Zweier mit einer leicht schlechteren Quote als letztes Jahr treffen würde. Das könnten die Punkte sein, die uns in engen Spielen fehlen.


    Die weiteren relevanten Statistiken zeigen imho übrigens auch nicht die aktuellen Probleme auf. Man hat nur minimal weniger Assists als im vergangenen Jahr (18,31 zu 19,02), man hat fast zwei Turnover weniger als letzte Saison, man holt einen Steal mehr pro Spiel als letztes Jahr...


    ABER: Es gibt nicht wenige, die in den vergangenen Monaten von der Defense beeindruckt waren. Dieser Eindruck wird durch die Zahlen widerlegt:


    - Bamberg erlaubt dem Gegner rund 5 Punkte mehr pro Spiel als letzte Saison

    - Bambergs Gegner treffen die Dreier um rund 4% besser (wodurch sie auch einen Dreier pro Spiel mehr treffen)


    Zahlen über Zahlen, die zur Hälfte der BBL-Hauptrunde sicherlich nicht 1:1 mit den Zahlen einer kompletten Saison verglichen werden können. Aber ich finde sie gerade deshalb interessant, weil sie für sich stehend alles andere als schlecht sind. Wäre ich Coach und würde diese Zahlen sehen, würden mir vor allem eine Option einfallen: Das Spiel schnell machen und mehr Würfe kreieren! Bamberg ist nämlich nach Gotha das Team, das am wenigsten Würfe in der Liga nimmt. Nun war das die letzten Jahre nicht grundlegend anders. Bamberg hatte unter Trinchieri die vergangenen Drei Jahre durchweg mit die wenigsten Wurfversuche pro Spiel. Dafür waren die Würfe so gut herausgespielt und die Qualität der Spieler so hoch, dass man sehr hohe Wurfquoten hatte und die fehlenden Wurfversuche im Vergleich zum Gegner kompensieren konnte.


    Sowohl Spielsystem als auch die Spielerqualität scheint in dieser Saison ein Manko zu sein. Warum also nicht einmal das System leicht ändern und das Spiel schneller machen? Gute Quoten hat man ja immer noch. Ach ja, ich vergaß...Die Defense lässt ja auch zu viel Punkte zu. Man müsste also zuerst dieses Problem lösen, damit die Spielweise nicht wie ein Boomerang zurück komm. Und schon sind wir wieder beim altbekannten Spruch "Offense wins games, Defense wins Championships". Und genau DAS ist meine einzige Hoffnung für den Rest der Saison, denn in der Euroleague hat man punktuell gezeigt, dass man extrem gut verteidigen kann!

    Dürfen wir überhaupt noch jemanden melden ?

    wir haben schon 18 Spieler in der Liga eingesetzt ( ok 2x DL ) aber ich denke auch einfach wir haben kein Geld mehr zur Verfügung.

    Soweit ich weiß erlischt mit einer Vertragsbeendigung eines Spielers auch dessen Teilnahmeberechtigung am Spielbetrieb. Da der Mannschaftsmeldebogen nur Spieler beinhalten darf, die eine Teilnahmeberechtigung haben, wird der Mannschaftsmeldebogen in diesen Fällen geändert. Somit fallen Spieler wie Müller oder Miller aus dem Bogen heraus.


    Dadurch dürfte der Meldebogen aktuell 17 Spieler umfassen, wenn der Kader auf der BBL-Homepage stimmt.


    Hinzu kommt, dass zumindest Olinde aufgrund seines Alters und seiner deutschen Staatsangehörigkeit ohnehin nicht zur Maximalanzahl auf dem Meldebogen gezählt werden dürfte.

    Dann schreib doch zu heutigen Sieg auch den Gegner und das Ergebnis dazu; dann braucht man nicht extra nachschauen.

    Danke mein Allerbester.

    Das wird bitte in Zukunft hier Usus. villain hat es auf Seite 1 dieses Threads bereits angemerkt. Dieser Thread nützt niemandem etwas, wenn einzelne Beiträge zusammenhanglos und für Außenstehende nicht verständlich aneinander gereiht werden.


    Schreibt deshalb in Zukunft bitte bei jedem Beitrag, der sich mit einem neuen Spiel befasst, die Spielpaarung und idealerweise auch die Spielsituation/das Spielergebnis hinzu! Ansonsten halte ich es durchaus für denkbar, dass einzelne Beiträge kommentarlos gelöscht werden oder dieser Thread wieder geschlossen wird.

    Ich glaube nicht, dass Trinchieri nicht selbst genau weiß, dass er eher auf einen Sportdirektor und Scout hören sollte. Deshalb denke ich, dass das aktuelle Kaderproblem weniger mit den Machtverhältnissen zu tun hat. Vielmehr ist es für mich wirklich das von dir Snake angesprochene Problem, dass der Trainer kein Scout sein kann, Bamberg aber in der Offseason nach dem Abgang von Baiesi keinen Mann hatte, der diese Rolle übernommen hatte.


    Folglich bleibt es an den Trainern hängen, Neuzugänge zu suchen. Nur mit welchem Wissen können Trinchieri und Co. das machen? Man war in der vergangenen Saison durchgehend auf Reisen durch halb Europa. Spieler konnten Trinchieri und Co. somit nicht beobachten. Was macht man dann in solchen Situationen? Man greift auf Bekanntest zurück und schaut vor allem auf Statistiken. Insofern wunderte mich die Kaderzusammenstellung nicht. Dass man mit Taylor und Rubit gleich zwei Spieler von BBL-Vereinen holte, deutete imho auch darauf hin, dass es an Phantasie und Insiderwissen fehlte. Nun gehören die beiden sicherlich zu den besseren Neuzugängen, keine Frage! Es passte nur nicht zu den Verpflichtungen der letzten Jahre.


    Insofern kann ich Trinchieri auch bezüglich der Kaderzusammenstellung nur wenige Vorwürfe machen. Ich hätte in seiner Situation in der Offseason vermutlich genauso gehandelt.